Antibiotika vs. Chlordioxid

Wie wir multiresistente Keime mit Chlordioxid, DMSO, Artemisia annua und Honig in kürzester Zeit in den Griff bekamen und eine riesige Wunde rasant schnell und wunderschön verheilte

Kennst Du das auch?
Manchmal braucht man ja vom Universum “a Watsch´n” damit man sich weiter entwickelt.

In diesem Jahr war es mal wieder soweit:

am 23. April ist unsere junge Hovawart-Hündin Nala im vollen Galopp in eine, vom Gras versteckte, rostige Baustahlmatte gerannt und hat sich das Fell vom Bein skalpiert.

Sie schrie wie verrückt und lief erst noch weiter, weil sie nicht verstanden hat, was da passiert war und panische Angst hatte.

Aber zum Glück kam sie auf mein Rufen zurück und ließ sich von mir festhalten und beruhigen. Der Schock tat seine Wirkung und sie schien keine großen Schmerzen zu haben.

Im ersten Moment sah es gar nicht soo schlimm aus:

am oberen Vorderlauf, knapp unterhalb des Ellenbogengelenkes war ein etwa 5 cm großes Loch im Fell und das Fell hing in einer “Tasche” herunter. Glücklicherweise schienen weder der Muskel noch Sehnen oder Gelenke verletzt zu sein und es blutete praktisch gar nicht.

Mein erster Gedanke war also “Da haben wir wieder einen Fall für CDL und DMSO!”

Dennoch fuhren wir in die Tierklinik, weil wir die Verletzung “ordentlich” untersuchen lassen wollten.

Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch ließen wir sie dort… sie war vorher noch nie beim Tierarzt und noch nie von uns getrennt.

Die erste OP: was passieren kann, wenn eine großflächige Wunde komplett zugenäht wird

Da Nala praktisch kein Blut verloren hatte, stabil war und die Tierklinik an diesem Abend noch zwei weitere Notfälle hatte, wurde sie leider nur grundversorgt und am folgenden Tag operiert.

Um sie besser ruhig zu stellen – zuhause in ihrer gewohnten Umgebung wäre sie viel aktiver gewesen – und dauerhaft unter Beobachtung zu haben, musste Nala noch weitere 3 Tage in der Tierklinik bleiben. Um sie nicht unnötig aufzuregen, durften wir sie nicht besuchen. So brachten wir am folgenden Tag nur ihre Sachen:

ihren geliebten Barny (ihr Kuscheltier ohne das sie nie schlafen geht) hatten wir noch schnell bei der ersten Fahrt in die Klinik eingepackt. Aber ihre Decken, getragene T-Shirts von uns, Arnica – und Ignatia-Globuli, ihr Barf-Futter, meinen selbstgemachten Artemisia annua Auszug, habe ich gleich mit ins Futter gerührt …

Als die erste OP am Sonntag abgeschlossen war erhielten wir einen Anruf, dass alles gut gelaufen ist, dass es Nala gut ginge, sie gut gefressen hatte, sie sehr tapfer sei und unglaublich toll mitarbeite.

Über eine befreundete Tierkommunikatorin nahmen wir Kontakt mit ihr auf und ließen sie wissen, dass sie nur dort sei, damit sie gut versorgt werde, dass es superwichtig sei, dass sie ruhig bleibt, das sie unendlich geliebt werde und wir sie bald wieder abholen würden.

Wir erhielten jeden Tag ein Foto- oder Video-Update vom Morgenspaziergang und konnten an ihrem Blick sehen, dass sie zwar sehr müde, mitgenommen und traurig, aber keineswegs hoffnungslos war.

Insgesamt hatten wir das Gefühl, dass sie in sehr guten Händen sei.

Am Dienstag holten wir sie nach Hause und dachten, alles sei in bester Ordnung… doch es sollte erst richtig los gehen…

Der rutschende Verband und eine toll genähte Wunde

Bereits nach der nächsten Gassi-Runde am selben Abend rutschte der schicke Verband soweit runter, dass die obere Kante dierekt auf der frischen Naht scheuerte.

Es blieb uns also nichts anderes übrig, als den tollen Verband von der Klinik wieder runter zu schneiden. So sahen wir am Abend zum ersten Mal die sehr professionelle Naht, die sehr sorgfältig zugenäht war und gut zu heilen schien.

Die Naht war wie ein T angelegt. Der obere, waagerechte Teil ging mehr als halb um das Bein herum und der untere, senkrechte Teil ging ca. 10-12 cm nach unten. Die gesamte Wundfläche, wo die Haut von Muskel gelöst und die Faszie durchtrennt war, war also mindestens zwei Handflächen groß.

Wir verbanden die Wunde mit Hilfe unserer befreundeten Krankenschwester nach allen Regeln der Kunst neu und waren sehr zufrieden mit unserem Werk.

Eine fröhliche Nala, powervoll viel immer

So machten wir die folgenden Tage weiter und Nala blühte zuhause so richtig auf. Sie wollte sich sooo gerne bewegen, doch wir bremsten sie so gut es ging aus und hielten sie immer an der kurzen Leine.

Die Wunde lag ja an einer der beweglichsten Stellen überhaupt: direkt unterhalb der Ellenbogenbeuge.

So scheuerte der Verband ständig auf der Wunde und rutschte am Anfang eigentlich bei jeder Gassi-Runde runter. Wir beschlossen also ihn für die (sehr kurzen) Spaziergänge immer abzunehmen und hinterher wieder frisch zu verbinden.

LEIDER wagten wir während dieser ganzen Zeit nicht, die Naht mit Chlordioxid und DMSO zu behandeln.  Das sollte sich als Fehler herausstellen. Einzig Artemisia annua bekam sie täglich ins Futter.

Der Super-Gau: die Wunde bricht wieder auf

Durch die große Wundfläche, wo die Haut von der Faszie getrennt war und die ständige Bewegung, entstand immer mehr Wundflüssigkeit, die durch die – viel zu früh komplett zugenähte – Naht, nicht ablaufen konnte…

Unter der Haut begann es zu “brodeln” und schließlich weichte das Wundwasser die Naht von innen wieder auf, so dass die Naht an der Y-Kreuzungsstelle wieder aufbrach.

Am Samstag Vormittag brachten wir Nala wieder in die Tierklinik.

Die zweite OP: eine chirurgische Meisterleistung und ein unterirdisch schlechtes Wundmanagement

Was ein Vakuum-System, bzw. eine Unterdruck-Wundtherapie leisten kann

Die Faszie sah bereits aus, als würde sie absterben und die Tierärzte befürchteten sogar schon: “Wenn noch mehr Gewebe und der darunter liegende Muskel abstirbt, könnten wir im schlimmsten Fall die Pfote verlieren!”

What? Pfote verlieren???

Wir hätten niemals gedacht, dass es soweit kommen könnte…

Man schlug uns die sogenannte Vakuumtherapie, oder passender ausgedrückt eine Unterdruck-Wundtherapie vor.

Dafür wird das Gewebe direkt in der offenen Wunde mit eine speziellen Folie abgedeckt, darüber kommt wiederum ein spezieller Schwamm und eine weitere Folie. Dieser Schwamm saugt permanent das entstehende Wundsekret auf. Dieses wird dann wiederum durch einen Schlauch und eine kleine Vakuumpumpe, die an einem Brustgeschirr befestigt ist, abgesaugt.

Dadurch wird nicht nur die Wunde permanent von Wundsekret gereinigt, sondern durch das Vakuum entsteht auch ein Unterdruck, wodurch die Durchblutung der Wunde verbessert wird. So werden auch die feinsten Kapillaren mit Blut versorgt, neue Gefäße sprossen ein und in weiterer Folge bildet sich sogenanntes Granulationsgewebe, das schließlich die Wunde verschließt.

... und was wir Nala und uns hätten ersparen können, wenn wir von Anfang an mit Chlordioxid & DMSO gearbeitet hätten

Kostenpunkt:

120 € Miete pro Tag für das Vakuum-System plus OP, plus mindestens 4-6 weitere Tage Unterbringung mit Beobachtung in der Klinik. Mit dem Vakuum-System kann sie auf keinen Fall nach Hause.

Wir fragten unsere befreundete Krankenschwester, die uns bestätigte, dass diese Vakuum-Systeme in der Regel eine ausserordentlich gute Wundheilung zur Folge haben, die auch “tot geglaubte Gewebe” wieder beleben würden.

Nach kurzer Überlegung stimmten wir zu. Das Ganze hörte sich plausibel an.

Am folgenden Tag wurde Nala wieder operiert und blieb weitere 4 Tage in der Klinik.

Diese OP nahm sie sichtlich mehr mit und als ich dieses Foto sah, brach ich wieder in Tränen aus…

Aber sie war wahnsinnig tapfer. Einen Tag später hatte sie bereits wieder ihr Blitzen in den Augen… und sie mauserte sich zum absoluten Liebling aller Tierärzte und Pfleger:

sie hätten noch nie einen Hund gehabt, der so verständig sei und so gut “mitarbeite”.

Selbst wenn man die Vene nicht getroffen habe, würde sie die andere Pfote noch hinhalten…

Energetische Unterstützung von allen Seiten

Wir sind überzeugt, dass die gute Mitarbeit eine Folge unserer sehr intensiven Beziehung zu Nala und vor allem auch durch unsere befreundeten Tierkommunikatorinnen Steffi und Patricia, die Kontakt mit ihr hielten, zustande kam.

Außerdem wurden wir während der gesamten Zeit von vielen lieben Menschen mit verschiedenen energetischen (Fern-)Therapien unterstützt:

  • Sindy & Nina mit dem Healy,
  • Stefanie & Alexander mit dem Organetic
  • und viele weitere Mitfieberer, Daumen- und Pfoten-Drücker, die täglich eine glückliche, gesunde und springlebendige Nala manifestiert und visualisiert haben!

Ein RIIIIESIGES DANKESCHÖN an Euch alle!

Am Freitag erhielten wir den erfreulichen Anruf, dass sie bei der Wundkontrolle festgestellt haben, dass das Vakuum-System super funktioniert habe, die Wunde sei “sehr gut durchblutet und schön granuliert”. Es sei kein weiterer Zyklus mit dem Vakuum-System nötig und wir könnten Nala heute noch abholen.

Wir freuten uns natürlich sehr über diese erfreuliche Nachricht, fühlten uns aber dennoch etwas überfordert… Was, wenn der Verband wieder rutscht und die Wunde am Wochenende wieder aufbricht?

Wir schliefen noch eine Nacht drüber und holten sie am nächsten Morgen nach Hause.

Antibiotika-Salbe und luftdichter Verband statt professionelles Wundmanagement

Drei Tage später – also am Dienstag, vier Tage nach dem letzten Verbandswechsel – sollten wir wieder zum nächsten Verbandswechsel in die Klinik kommen.

Dieses Mal hielt der Verband. Aber wir hatten die ganze Zeit ein mulmiges Gefühl dabei, einen so dichten, engen, warmen Verband ganze vier Tage auf der Wunde zu lassen. Es war Anfang Mai und wir hatten wunderschönes warmes bis heißes Wetter.

Unser Gefühl war:

“Luft – da muss doch eigentlich Luft ran… und das muss doch jeden Tag angeschaut und gespült werden… unser Gefühl war die ganze Zeit richtig! Aber wir vertrauten den Tierärzten und hielten bis Dienstag durch… besser gesagt: Nala hielt durch.”

Am Dienstag hatten wir tatsächlich den ersten Termin mit dem Chefarzt der Klinik, der den Verband persönlich abnahm.

Es stank bestialisch und die Wunde sah in unseren Augen aus wie Brei.

Sein Kommentar: “Oh, das sieht leider nicht so schön aus, wie ich es mir gewünscht hätte! Da müssen wir wohl noch ein stärkeres Antibiotikum nehmen!”

Ohne die Wunde näher anzuschauen, zu reinigen oder zu spülen wurde wieder eine dicke Antibiotika-Wurst aufgetragen und anschließend ein noch dickerer Verband drumgewickelt, der wiederum 4 Tage drauf bleiben sollte. Wir waren sprachlos… und entsetzt!

Zusätzlich bekamen wir ein weiteres Antibiotikum und fragten, ob dieses zu den Flourchinolonen gehöre. Vor diesen waren wir von unserer befreundeten Tierkommunikatorin, Tierheilpraktikerin und Tierarzthelferin eindringlich gewarnt worden: sie selbst hatte diese lange Zeit nehmen müssen und davon bleibende Schäden zurückbehalten. – Die Antwort war ausweichend und besagte soviel wie: “Uns bleibt nichts anderes übrig!”

Und wieder mein erster Gedanke: “Doch, ich wüßte da was!” Aber ich hielt den Mund… Diskussionen mit traditionell ausgebildeten Medizinern über Chlordioxid sind in der Regel zwecklos.

Zuhause recherchierte ich das Medikament. Es gehörte zu den Flourchinolonen. Es folgte eine schlaflose Nacht!

Wir wollten Nala auf keinen Fall noch ein weiteres Antibiotikum geben und so ein Gift erst recht nicht. Und wir wollten, dass Luft an Nalas Wunde kommt!

Vom panischen Opfer-Modus in die Selbstverantwortung

...und die freundiche "Aufweck-Watsch´n" von Tierheilpraktikerin Monika Rekelhof

Am Mittwoch liefen wir Amok… Wir wollten Nala auf keinen Fall dieses neue Antibiotikum geben… und eigentlich soll sie gar kein Antibiotikum mehr bekommen… wir wollten, dass dieser Ekel-Verband runter kommt. Wir wollten, dass die Wunde frisch und sauber ist. Wir wollten, dass – zumindest zeitweise – Luft an die Wunde kommt. Wir wollten, dass Nala – zumindest zeitweise – wieder die Gelenke frei bewegen kann, sonst käme da bereits das nächste Problem auf uns zu!

“Wenn ich doch nur wüßte, wie man eine Wunde professionell behandelt!

Ich bräuchte ja nur jemanden, der mich ‘handwerklich’ einweist… mir sagt in welcher Dosierung wir Chlordioxid und DMSO bei so einer großflächigen Wunde anwenden können… und bei einer Naht mit Kunststoffäden (DMSO löst – bei falscher Dosierung – Gifte aus dem Kunststoff und transportiert sie in den Körper)!”

Ich setzte Himmel und Hölle in Bewegung, um das herauszufinden.

Hier kannst du das Buch MMS für Tiere bestellen!

Wir kannten uns vom 3. Modul meiner Ausbildung bei Andreas Kalcker, wo sie den “Tiere-Part” übernommen hatte.

Am Nachmittag erreichte ich endlich die Tierheilpraktikerin Monika Rekelhof, Autorin des Buches “MMS für Tiere” (das jeder Tierbesitzer in seiner Hausapotheke haben sollte!

Ich hatte in ihrer Telegram-Gruppe bereits die Fotos gepostet und den Fall geschildert, so dass wir direkt einsteigen konnten. Sie rückte mir erst mal den Kopf zurecht und sagte:

“Kristin, Du hast alles, was Du brauchst! Du hast Chlordioxid, Du hast DMSO, Du hast Deinen Artemisia annua Auszug und Honig hast Du wahrscheinlich auch, oder?”

“Ja, klar!”

“Also, ihr fahrt jetzt in die Apotheke, holt Euch Tupfer, Verbandmaterial, eine 20 ml Spritze und steriles Wasser oder eine isotonische Kochsalzlösung und dann spülst Du die Wunde morgens und abends mit 20 ml Wasser/Kochsalzlösung und 1 ml CDL und 1/2 ml DMSO, bis nur noch klare Flüssigkeit raus kommt. Dann lässt du es lufttrocknen und wenn es trocken ist, machst du einen leichten Verband mit Honig drauf!”

Bämm! – Das war alles, was es gebraucht hat!

Innerhalb weniger Minuten hat Monika es geschafft, aus meiner panischen Opfer-Haltung eine souveräne Macher-Haltung zu machen.

DANKE, liebe Monika!!

Was Chlordioxid, DSMO, Artemisia annua und Honig und Soft-Laser in nur vier Tagen bewirkt haben

Wir setzten sofort alle Medikamente inklusive Antibiotika ab!

Bei den ersten Verbandswechseln stand uns unsere liebe Freundin Helga, eine ehemalige Krankenschwester zur Seite.

Wir benötigten anfangs zu dritt pro Verbandswechsel inklusive Soft-Laser Behandlung fast 1,5 h. 🙈 Nach wenigen Tagen schaffte ich es alleine in 20 min.

Nala spielte wiederum vorbildlich mit! Sie ging freiwillig in unser “Behandlungszimmer”, plazierte sich von selber (meist) auf der richtigen Seite auf unserem mit sauberen Bettüchern ausgelegten Behandlundlungsplatz und lag während der gesamten Prozedur absolut still!

Nach gerade mal 4 Tagen – in Worten: vier Tagen – war die Wunde verschlossen und heilte wunderschön sauber von innen heraus!

Nala´s Wunde, wie sie "frisch versorgt" aus der Tierklinik kam
Nala´s Wunde, nach nur vier Tagen Eigen-Behandlung mit Chlordioxid, DMSO und Honig

Das Nachspiel und die multiresistenten Keime

Genau eine Woche nachdem wir

  • Nala’s Wunde in der Tierklinik kontrollieren und neu verbinden ließen,
  • die Behandlung der Tierklinik abgebrochen,
  • alle Antibiotika abgesetzt und
  • Nalas Wunde nur noch mit UNSEREN Methoden – also Chlordioxid, DMSO und Artemisia-DMSO-Auszug behandelt haben,

erhielten wir einen besorgten Anruf aus der Tierklinik:

“Wie geht’s der Nala?” 😳
Das Labor-Ergebnis sei jetzt da… Es sähe nicht gut aus. Nala hätte drei sehr aggressive und gefährliche multiresistente Keime drin und diese könne man nur mit einer neuen Kombination aus starken Antibiotika behandeln…”

“Nala geht’s super… Die Wunde verheilt sauber und ist schon zu… Wir haben vor 2 Tagen den letzten Faden entfernt…”

Etwas ungläubig aber ehrlich erfreut… “Das ist ja toll, wie haben Sie denn das geschafft?”

Kurze Erklärung unsererseits und das Angebot Nala gern nochmal vorzustellen…

“Oh ja, das würden sie sich gern nochmal anschauen, ginge das heute nachmittag?”

Gesagt, getan!

Die Tierärztin war begeistert und hat SEHR interessiert zugehört, was wir gemacht’ haben…

“Ob wir da ein bisschen was zusammenfassen könnten, mit Fotos etc… Die Tieklinik gäbe es noch nicht so lange und Nala sein einer der schwierigsten Fälle bislang gewesen… Sie würden sich das gern nochmal abschliessend im Team anschauen und diskutieren!”

Aber gerne doch!
Dum-ti-dum! ☺️☺️☺️

Gesagt getan! Leider hat sich die Klinik darauf hin dann doch nie wieder gemeldet. Aber wir werden sie zu unserem nächsten Chlordioxid, DMSO & Artemisia annua Wirkshop unseres Vereins Die LebensWirkstatt einladen.

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FAZIT:

Wie so oft haben wir festgestellt, dass wir unserem Bauchgefühl mehr und öfter vertrauen können und sollten!

Von einigen Freunden sind wir natürlich gefragt worden:

“Nun kennt ihr Euch doch schon sooo gut mit Chlordioxid, DMSO und Artemisia annua aus. Warum habt Ihr Nala denn nicht gleich damit behandelt und seid doch wieder in die Tierklinik gefahren?”

Tja, gute Frage! Unser Bauchgefühl hat uns ja die ganze Zeit gesagt: tut es!

Punkt 1 war:

Wir wollten die Verletzung genau anschauen und reinigen lassen:

ist es wirklich “nur” die Haut, die abgetrennt ist oder sind vielleicht auch Sehnen, Gefäße, Gelenke oder Muskeln betroffen? Muss es genäht werden?

Punkt 2 war:

Wir fühlten uns unsicher!

Wir haben zwar bisher viele Erfahrungen mit chronischen Krankheiten und kleineren und größeren Verletzungen sammeln dürfen, aber so eine große Verletzung/ein Unfall war bisher noch nie dabei. Vor allem hatten wir keine Ahnung, wie man eine Wunde professionell behandelt.

Im nachhinein betrachtet, hätten wir es eh intuitiv fast genauso gemacht, wie Monika es mir erklärt hatte… lediglich der Honigverband war mir neu! Und soooo ein Aha-Erlebnis!

Was wir heute anders machen würden!

Es ist uns wichtig zu betonen, dass wir der Tierklinik keinerlei Vorwurf machen und diese auch weiterempfehlen würden! Alle Tierärzte und Pfleger haben sich mit vollem Einsatz, weit über die normalen Arbeitszeiten hinaus und auch nach der Klinikentlassung um Nala gekümmert.

  1. Heute würden wir wieder in dieselbe Tierklinik gehen und den ersten Check machen lassen.
  2. Wir würden sofort eine Aufstellung machen, was das Beste für Nala ist.
  3. Wir würden besprechen, dass wir nicht möchten, dass die Wunde “ganz zugenäht” sondern lediglich mit ein paar Stichen fixiert wird und dass wir nicht möchten, dass Nala Antibiotika bekommt.
  4. Wir würden Nala sofort wieder nach Hause holen und unsere Behandlung mit Chlordioxid, DMSO & Artemisia annua und Honig sofort beginnen.
  5. Wir würden wieder mit energetischen Methoden, wie Healy, Organetic und unbedingt auch mit Tierkommunikation arbeiten.
  6. Wir würden wieder einen Soft-Laser ausleihen und die Wunde täglich mit dem Laser behandeln (Soft-Laser ausleihen).
  7. Wir würden wieder mit den passenden homöopathischen Mitteln arbeiten.

Selbstverantwortung, Autarkie & Krisenvorsorge

Wir haben in den letzten Jahren – auch bereits vor C…, angekündigten Versorgungskrisen oder Blackouts – immer wieder festgestellt, dass man sich Wissen & Fertigkeiten für eventuelle Notsituationen unbedingt aneignen sollte, bevor eine solche Situation auftritt. Ebenso sollte man bereits alle “Zutaten”, benötigte Utensilien etc. zu hause haben.

Die letzten zwei Jahre haben allerdings besonders deutlich gezeigt, dass man sich nicht mehr darauf verlassen kann, dass wir ein funktionierendes Gesundheitssystem haben.

Auch die vermeindliche Sicherheit, dass wir – als zahlendes PFLICHT-Mitglied einer Krankenversicherung – keineswegs mehr Anspruch auf eine Behandlung haben (z.B. wenn uns unser Recht auf körperliche Unversehrtheit wichtig ist) durften einige Freunde bereits schmerzlich am eigenen Leib erfahren.

Chlordioxid, DMSO & Artemisia annua gehören für uns zu den essentiellen Hausmitteln, die wir immer dabei haben. Sie sind jetzt unsere “Gesundheitsversicherung” (statt der Krankenversicherung).

Auch “Injektionen & Infusionen” gehören zu den Fertigkeiten, die – unserer Auffassung nach – jeder zuhause anwenden können sollte.

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Im nächsten Artikel beschreiben wir, wie wir es gemacht haben… oder komm’ auf einen der Wirkshops, die wir für den Verein Die LebensWirkstatt veranstalten!

Bis hoffentlich bald!

Kristin & Christian

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Du hörst zum ersten Mal von Chlordioxid oder vielleicht auch zum wiederholten Mal, und möchtest jetzt endlich mehr darüber wissen?

Um schnell und umfassend in das Thema einzusteigen, empfehlen wir die folgenden Artikel:

  1. Chlordioxid & MMS: Wundermittel oder Gift?
  2. Häufig gestellte Fragen zu Chlordioxid & MMS
  3. Chlordioxid einfach und sicher herstellen mit der Gurkenglasmethode

Disclaimer:

Wir sind weder Ärzte noch Heilpraktikerer oder ähnliches, noch sind CDL oder MMS zugelassene Medikamente. Zudem ist eine Beurteilung aus der Ferne unmöglich. Wir berichten hier lediglich über Erfahrungen und Anwendungen, die wir selbst oder die Freunde und Bekannte, denen wir vertrauen, ausprobiert haben.

Die Anwendung von MMS und CDL setzen ein hohes Maß an Eigenverantwortung voraus. Eigenverantwortung bedeutet, dass sich der Anwender SELBST sowohl mit den physischen und psychischen (Hinter-)Gründen seines Problems, als auch mit der verantwortungsvollen und sicheren Anwendung, den Wirkungen und Nebenwirken seiner verwendeten Mittel und Methoden auseinandersetzt.

Alle Blog-Artikel zu dem Thema findest Du in dem Blog-Artikel Häufig gestellte Fragen zu Chlordioxid & MMS, oder wenn Du oben rechts auf die Lupe klickst und „Chlordioxid“  eingibst. So kannst du auch nach jedem beliebigen anderen Thema auf meiner Webseite suchen, z.B. nach “Nia-Getanzte Lebensfreude”… meinem Herzstück!

Comments 7

  1. wolfgang katerbau
    28. Juli 2022

    Sehr gut

  2. Ilse
    28. Juli 2022

    Ich freue mich, daß Nala wieder pumperlxund ist. Sie stellte sich zur Verfügung, damit ihr (und wir die LeserInnen) lernen durften. Ein ❤️ liches an an sie und bitte von mir einmal knuddeln 🤗 Würdet ihr uns LeserInnen bitte den Honigverband erklärend zur Verfügung stellen.
    Alles Liebe euch Zwei- und Vierbeinern wünscht die Ilse aus Schrattenbach in Niederösterreich 🤗

    1. 28. Juli 2022

      Hallo liebe Ilse,

      danke für Deinen lieben Kommentar!
      Wir haben Nala feste von Dir geknuddelt und ein paar Stöcke in den Fluss geworfen… das liebt sie genauso, wie das knuddeln! 😉

      Im nächsten Blog-Artikel beschreiben wir – WIE – wir Nala genau behandelt haben. Wenn Du den Newsletter bereits abonniert hast, wirst du benachrichtigt. Ansonsten findest du überall auf der Seite Formulare, wo Du DIch eintragen kannst…

      Hier schon mal die Schnell-Version:

      Der Honigverband ist im Prinzip super einfach:
      es muss ein dickflüssiger Honig – kein Cremehonig – sein, damit er gut in die Wunde fließt. Es tut ein normaler Blüten oder Waldhonig. Wir haben heimischen Imker-Waldhonig zuhause gehabt und diesen genutzt. Es muss absolut kein Manuka Honig sein! Ich würd allerdings unbedingt einen vom Imker oder Bio-Laden und nicht aus dem Supermarkt nehmen… die sind ggf mit Zucker gestreckt.

      Wir haben einfach immer einen gehäuften TL direkt in die “Wund-Furche” fließen lassen.

      Dann mit einer großen sterilen Wundauflage (gibt´s in der Apotheke unter dem Namen “GAZIN sterile Mullkompresse”) abdecken und darüber den Verband wickeln: erst eine elastische Mullbinde, dann – zum Schutz des Verbandes – anfangs noch mit einer selbstklebenden Elastikbandage (gibt´s auch beim DM).

      Der Honig reinigt die Wunde phänomenal und wird offensichtlich vollständig durch die Haut absorbiert. Beim nächsten Verbandswechsel ist NICHTS mehr davon zu sehen: nichts pickt oder ist verschmiert. Das ist total genial.

      Ich hoffe, dass hilft weiter,

      alles Liebe,
      Kristin

  3. Sandra wallechner
    27. Juli 2022

    Ich bin begeistert von eurem Erfolg mit der Behandlung von Nala.
    Ich habe sie nach deinem Aufruf ebenfalls energetisch unterstützt.
    VlG Sandra

    1. 27. Juli 2022

      Hallo liebe Sandra,

      vielen Dank für Deinen wertschätzenden Kommentar und Deine energetische Unterstützung!

      Wir sind der Überzeugung, dass das ausschlaggebend für den Erfolg war!

      Ganz liebe Grüße,

      Kristin

  4. Stefanie
    26. Juli 2022

    Wunderbar ihr 3!! Wir haben Nala schon wieder live erleben und „wie früher“ rumspringen sehen! Auch von der grandios verheilten Narbe konnten wir uns mit eigenen Augen überzeugen. Was für eine Reise und was für ein Erfolg am Ende! Großartig! 🌸💛

    Liebe Grüsse von Alexander und Stefanie

    1. 27. Juli 2022

      Daaaanke, ihr Lieben!

      Ihr habt wesentlich dazu beigetragen, dass Nala so schnell wieder fit geworden ist!!

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