2. Fastenanleitung und Vorbereitung

Meine ultimative Fastenanleitung für Vorbereitung, Einstieg und Durchführung einer Fastenwoche!

Wissens- und bedenkenswertes bevor man beginnt zu fasten!

Die 4 Artikel dieser Serie übers Fasten:

Das richtige Mindset zum Fasten

Die erste Frage, die kommt, wenn man erzählt, dass man gerade fastet, ist: „Wie… gar nichts essen? Hat man da nicht dauernd Hunger?“ Diese Frage kommt meistens von Leuten, die noch nie gefastet haben.

Fasten bedeutet nicht Hungern!!

Wer fastet, verzichtet freiwillig eine Zeit lang auf feste Nahrung und deckt seinen Energiebedarf aus körpereigenen Depots. Die Entscheidung zu Fasten ist öfters eine Entscheidung mit Vorgeschichte.

Bei mir ist das Thema immer mal wieder aufgepoppt, aber im letzten halben Jahr habe ich mich intensiv mit Detox-Kuren, also der Ausleitung von Giften aller Art beschäftigt. Ich habe an zwei Darmkongressen teilgenommen , unzählige Bücher gelesen, Webinare mitgemacht und automatisch begonnen meine Ernährung zu verändern, weniger Kaffee und Wein zu trinken.

Folgende Fragen, sollte man für sich klären, bevor man den Entschluss fasst:

  • Warum möchte ich Fasten?
  • Möchte ich abnehmen, entgiften, vor einer Sucht (Zucker, Kaffee, Alkohol, Zigaretten) los kommen?
  • Wie wichtig ist mir das?
  • Ist es mir das wert, auf lieb gewordene Gewohnheiten zu verzichten?

„Ich will entgiften!“

Sind diese Fragen geklärt, und der Entschluss steht fest, ist es wichtig, sich mental und körperlich darauf vorzubereiten. Sich am besten eine Woche vorher, mindestens jedoch zwei bis drei Tage lang, z.B. immer wieder zu sagen „Ich will entgiften, ich will entgiften, ich will entgiften…“.

Ausserdem ist es sehr hilfreich, sich das Zielbild + das Zielgefühl mit allen Sinnen zu verdeutlichen:

  • Wie fühle ich mich danach?
  • Wie sehe ich aus?
  • Wie fühlt sich meine Haut an?
  • Wieviel Energie steht mir zur Verfügung?

Eventuell ist es hilfreich Zettel oder Post-its am Kühlschrank, im Einkaufskorb, in der Geldbörse, auf dem Nachttisch zu hinterlegen, um sich bereits vorher alle Versuchungen und Gewohnheiten bewußt zu machen.

Fasten-Lightversionen zum Einstieg?

Unter Umständen kann es besser sein, sich mit einer Light-Version an das Thema heranzutasten. Man muss ja nicht gleich mit einer Woche, 10 Tagen oder drei Wochen starten. Nichts spricht dagegen, erst mal auszutesten, wie es funktioniert und entsprechend zu verkürzen oder zu verlängern.

Oder man startet erst mal damit intermittierend zu fasten. Im ersten Artikel dieser Serie Fasten als Gesundheitsbooster und Jungbrunnen bin ich bereits ausführlich auf die Vorteile der „Autophagie“ eingegangen: den Abbau- und Recycling-Prozess der Zellen in unserem Körper. Die Autophagie wird durchs Fasten ausgelöst und hat einen massiv zellerneuernden und verjüngenden Einfluss auf unsere Zellen.

Mehr zur Durchführung und eine Fastenanleitung zum intermittierenden Fasten erfährst Du in einem meiner nächsten Artikel.

Du kannst bereits damit starten, z.B. mal das Frühstück und/oder das Abendessen weg zulassen… oder die vielen kleinen Snacks zwischendurch um überhaupt mal aus der Insulin-Achterbahn rauszukommen.

Die Vorbereitung & Entlastungstage

Um sich den Einstieg in die Fastenzeit, zu erleichern ist es sinnvoll, nicht nur den Kopf sondern auch den Körper darauf einzustimmen. Der Körper kann sich langsam darauf vorbereiten, bald mit weniger Energie auszukommen.

Er kann gewisse „Entzugserscheinungen“, z.B. Kopfschmerzen, die oft auftauchen, wenn Kaffeetrinker plötzlich auf Kaffee verzichten, leichter bewältigen, oder hat bereits damit abgeschlossen, wenn das eigentliche Fasten los geht.

Dazu braucht man keinen umständlichen Plan, es ist völlig ausreichend 1-2 Wochen vorher einige Dinge zu berücksichtigen:

  • den Körper von Suchtmitteln, wie Kaffee, Alkohol, Fettiges, Zigaretten, stark verarbeiteten Lebensmitteln und künstlichen Geschmacksstoffen zu entwöhnen,
  • schwer verdauliche Nahrungsmittel, wie Fleisch, Käse, Frittiertes, Fettiges, Hülsenfrüchte meiden und statt dessen z.B. gedünstetes Obst + Gemüse oder Gemüsesuppen essen,
  • viel frisches Obst und Gemüse essen:
    vor allem, wenn Du Dich noch nicht soooo gesund ernährst, ist es eine gute Idee vor dem Fasten noch mal Vital- und Mineralstoffe aufzufüllen, damit der Körper dann während der Fastenzeit darauf zurück greifen kann.

Ich habe mich z.B. in mehreren Wochen und in mehreren Stufen darauf vorbereitet, ohne dass ich dabei einen Plan bewusst verfolgt hätte. Das ganze ging eher intuitiv + leicht:

  • Kaffee: Da ich meinen Kaffeekonsum in den letzten Jahren bereits sehr eingeschränkt hatte und i.d.R. nur noch ein-zwei Tassen pro Tag trinke, habe ich einige Tage vor Beginn auf Kaffee verzichtet. Meine schlimmsten Erwartungen sind ausgeblieben. Ich hatte weder Kopfschmerzen, noch großen Appetit auf Kaffee.
  • Deftiges + Fettiges und mein Glaserl Wein am  Abend: ich liiiiebe Fettiges… Butter, Sahne, Fleisch… und ich mach’s mir abends gern mit einem Glas Wein auf dem Sofa oder im Sommer im Garten gemütlich. Auch hier hatte ich erwartet, dass es schlimm werden würde, aber auch dieses Problem blieb in meinem Fall aus.
  • Ich hatte dabei automatisch Lust auf mehr frisch gepresste Gemüse-Säfte (das hab ich immer im Frühling!) z.B. rote Beete, Karotte, Sellerie, Apfel, Orange, Ingwer…, gedünstetes Gemüse…
  • CDL (Chlordioxislösung) trinken: Da ich durch meine lange Krankheit im Winter und als Sportgetränk sowieso täglich meinen Liter CDL mit Wasser getrunken habe, war ich von dieser Seite bereits gut vorbereitet.

Falls Du neu hier bist, noch nie von CDL gehört hast und Dich nun fragst „Chlor? ?- Ist das nicht giftig?“:

Chlordioxidlösung ist kein Chlor und auch keine Chlorbleiche. Es hat mit Chlor ungefähr genauso viel zu tun, wie Wasser mit Wasserstoff oder Ozon mit Sauerstoff.

Chlordioxid ist ein medizinisch-technisches Produkt, (noch) kein pharmazeutisches, zugelassenes Medikament und auch keine Nahrungsergänzung. Es wird unter anderem eingesetzt wird um unser Trinkwasser keimfrei zu machen, aber auch um Blutkonserven zu sterilisieren.

Es hat die einzigartige Eigenschaft die meisten (anearob funktionierenden) Bakterien, Viren, Pilze und viele Parasiten zu oxidieren und damit unschädlich zu machen. Mit uns symbiotisch lebende (aerobe) Bakterien (z.B. die „guten Darmbakterien“) bleiben davon unbeschädigt, da sie sich an unsere sauerstoffbasierte Lebensweise über die Jahrtausende angepasst haben.

Ausserdem bringt Chlordioxid massenhaft Sauerstoff ins Blut, das unseren Mitochondrien zur Energiegewinnung zur Verfügung steht.

Diese Eigenschaften machen Chlordioxid zu einem unschätzbaren Hilfsmittel bei sämtlichen Detox-Kuren und Entgiftungsmaßnahmen!

Ein wichtiger Hinweis zur Eigenverantwortung:

CDL ist ein starkes Entgiftungsmittel!

Ich kenne meinen Körper sehr gut! Ich würde CDL nicht während einer Fastenkur nutzen, ohne vorher mindesten 2-3 Wochen das C- Protokoll aus nach Andreas L. Kalckers Buch Gesundheit verboten – Unheilbar war gestern angewendet zu haben!

Ausserdem habe ich sehr darauf geachtet, die aus dem Gewebe ausgelösten Gifte mit passenden Maßnahmen (Zeolith, Algen, Flohsamenschalen, Heilerde) zu binden und auszuleiten, reichlich zu trinken sowie lebenswichtige Salze und Mineralstoffe zuzuführen. (Mehr zu diesen Möglichkeiten erfährst Du weiter unten!)

Wer beginnt, sich mit Detox-Kuren und Entgiftung zu beschäftigen, sollte sich im Klaren sein, dass es währenddessen zu Rückvergiftungen und Krisen psychischer und physischer Art in Form kommen kann: Schmerzen aller Art, Energielosigkeit, Depressionen, Migräne, allergie-ähnliche Symptome, Hautprobleme, Mundgeruch sind nur einige davon!

Je nach bisherigem Lebensstil und Belastung können diese sehr stark ausfallen!

Schau´ Dir mein Interview mit Andreas Kalcker an und les´ den Blogartikel Chlordioxid & MMS: Wundermittel oder Gift? dazu, wenn Du mehr über MMS/CDL und deren Anwendungsbereiche, aber auch über die kontroverse Diskussion dazu erfahren möchtest!!!

In meinem Artikel Chlordioxidlösung CDL selber herstellen, findest Du meine Bezugsadressen und ich zeige Dir, wie ich meine Chlordioxidlösung für sämtliche Anwendungen aus Andreas Kalckers Buch „Gesundheit verboten – Unheilbar war gestern“ selber herstelle.

Die richtige Bewegung + Meditation zum Fasten

Ob man nun das Entgiften im Fokus hat oder eher auf´s Abnehmen aus ist: entgiften tut man in jedem Fall dabei. Und wenn man aufs Essen verzichtet und gleichzeitig mit CDL Gifte aus den Zellen löst, kann es zunächst mal zu Rückvergiftungen kommen!

Das ist sehr wichtig zu wissen… es kann zu (heftigen) Schmerzen, Übelkeit, Energielosigkeit kommen!

Gifte werden in der Regel sicher verpackt in Fettzellen gespeichert! Während des Fastens mit CDL werden diese Gifte aus den Zellen herausgelöst und zunächst mal ins Bindegewebe und die Lymphe abgegeben, wo sie für den Abtransport vorgesehen sind.

Sowohl das Lymphsystem als auch das Bindegewebe ist dringend auf Bewegung angewiesen, um den „Dreck“ abtransportieren zu können.

Ob es nun Spaziergänge sind, Nia-Stunden, YinYoga, Fahrrad fahren oder Trampolin springen… sanfte Bewegung  ist ein unbedingtes Muss!

Gesunde Bewegungsprogramme, die Entgiftung und Selbstheilungsprozesse unterstützen…

…laugen nicht aus.

Statt dessen sind sie nach dem Wohlfühlprinzip, Achtsamkeit, Bewusstheit und auf Freude an der Bewegung ausgerichtet und geben somit Energie. Das sind die wichtigsten Komponenten für Selbstheilung!

ALLES andere- Herzkreislauftraining, Beweglichkeit, Schweiß, Geschmeidigkeit, Abnehmen, eine tolle Figur, Anmut… kommt dann ganz von selbst OHNE weiteres zutun!

Zu diesen Bewegungsprogrammen zählen alle Programme aus meinem Angebot:

Nia mit mir gibt´s auch als Online Kurs!

Wenn die Energie für Bewegung nicht ausreicht…

Falls die Energie selbst für die sanftesten Bewegungen nicht ausreicht, dann sollte man sich eine Massage oder Lymphdrainage gönnen.

Aber auch mental sollte man mit seinem Mindset dran bleiben und sich täglich durch Meditation oder Achtsamkeitsübungen auch geistig „entgiften“.

Jeder „meditiert“ anders! Meditation bedeutet nicht zwangsläufig still sitzen. Meditation kann auch ein Waldspaziergang sein, oder Geschirr spülen… im Grunde ist Meditation Achtsamkeit und Bewusstheit im Moment.

Ein wunderschönes Bild dazu, ist es sich z.B. morgens unter der Dusche einen Wasserfall vorzustellen, derden ganzen alten Dreck aus dem Körper rausspült und als Dünger für den Waldboden mitnimmt…

Freunde und Helfer beim Fasten

Es gibt Menschen, die tun sich leicht, wenn sie alleine Fasten. Mir gehts zum Beispiel so. Mir fällt es so viel leichter, meinen eigenen Rhythmus zu finden und im Moment zu leben.

Andere brauchen dagegen ein fix und fertiges Programm, mit Freunden, die dabei sind, mit Bewegung, Meditaion, Wellness, Massagen und dem richtigen Tee oder Süppchen zur richtigen Zeit!

In jedem Fall ist es aber wichtig, Verbündete zu haben, die das Unternehmen unterstützen:

Freunde, Partner, Kinder, Arbeitskollegen…!

Weihe Deine Verbündeten ein und bitte sie Dich zu unterstützen…

  • verständnisvoll zu sein, wenn Du mal miesepetrig bist,
  • Dir Zuspruch zu geben, wenn Du aufgeben willst,
  • Dich zu streicheln, wenn Du dünnhäutig bist,
  • Dich zu loben und zu bestärken, wenn du Etappenziele erreichst…

Vom richtigen Zeitpunkt zum Fasten

Eine Woche im Kalender zufinden, wo kein beruflicher Termin, keine Reise, keine große Feier oder ähnliches einen Strich durch die Rechnung macht, war eines meiner schwierigsten Unterfangen. Letztendlich muss man sich für einen Zeitpunkt entscheiden. Es sind immer irgendwelche Termine, die nicht passen.

Die folgenden Punkte zu berücksichtigen, kann hilfreich sein:

Man sollte berücksichtigen, dass in dem gesamten Zeitraum inklusive Entlastungs- und Aufbautage, keine große Feier oder ein Geschäftsessen, Urlaub oder ein aufreibendes oder stressiges Ereignis liegt.

Wenn die Sonne scheint, geht es viel leichter!!

Dieser Punkt ist für mich immens wichtig gewesen: in den ersten beiden Tagen meiner Fastenzeit (die angeblich die schlimmsten sein sollen) hatte ich die ersten richtigen Frühlingstage mit 7-8 Stunden Sonnenscheindauer. Ich habe mein Büro nach draussen verlegt und mir ging es hervorragend. Am vierten Tag was es den ganzen Tag trüb und kalt und mir ging es dem Wetter entsprechend: mir war kalt, ich war trübsinnig und energielos.

Der Mondrhythmus

kann ebenfalls von entscheidender Bedeutung über Leichtigkeit oder Erfolg beim Fasten sein. Interessanterweise gibt es dazu völlig kontroverse Ansichten. Nach Paungger und Poppe soll der richtige Zeitpunkt der abnehmende Mond sein, das  klingt für mich logisch und so hab ich es auch gemacht. Vollmond und erster abnehmender Mond waren meine Entlastungstage, die erste abnehmende Mondwoche meine Fastenwoche.

Meine Mond-App behauptet das genaue Gegenteil, sie sagt: Fasten einige Tage vor und inklusive Vollmond sowie Neumond. Das macht für mich nur insofern Sinn, als dass alles was man bei zunehmendem Mond ißt, sich doppelt auf den Hüften niederschlägt…

Mir ist die Paungger/Poppe Variante sympatischer und hat für mich auch gut funktioniert!

Arbeit, Urlaub, Kuraufenthalt oder Frühjahrsputz?

Mir ist es leichter gefallen, die Fastenzeit in eine ganz normale Arbeitswoche zu legen. Ich habe meine Kurse gegeben, meine Büroarbeiten gemacht, aber keine großen Events eingeplant. Am dritten Tag hat´s mich gepackt und ich habe mit dem Frühjahrsputz angefangen…

Das ist allerdings bei jedem anders:

je nachdem, wieviel Gift ausgeschieden wird und wie der Gesundheitszustand vor dem Fasten war, kann es während des Fastens zu sogenannten Fastenkrisen kommen (mehr dazu weiter unten unter Warnhinweise & Erfahrungen von anderen). Für viele kann es sinnvoller sein, mit Gleichgesinnten in einer geführten Gruppe zu fasten oder sogar in eine Fastenklinik zu gehen. Obwohl es mich persönlich überhaupt nicht reizt, habe ich bereits von mehreren persönlichen, sehr guten Freunden gehört, die Kuraufenthalte in der F.X. Mayr Klinik am Wörthersee und in Gröbming gemacht haben und schwer begeistert und geheilt zurück gekommen sind.

Leider sind diese Aufenthalte für die meisten Menschen unerschwinglich.

Andere Fastenvarianten

Die richtige Art zu Fasten kann für jeden Menschen zu unterschiedlichen Zeitpunkten anders aussehen.

Es gibt viele, bewährte Arten zu Fasten. Die bekanntesten sind Fasten nach Buchinger & Lützner, oder nach Hildegard von Bingen, die F.X. Mayr Kur, Saftfasten nach Breuß, das intermittierende Fasten oder Autophagie-Fasten…

Auf der Seite „Heilfastenkur.de“ findest Du eine Fülle von Informationen und auch ein großes, aktives Forum, auf dem man sich mit Gleichgesinnten zusammen findet und Fragen stellen kann.

Tools und Hilfsmittel

Ich habe folgende Tools & Hilfsmittel verwendet, diese solltest Du Dir besorgen bevor es los geht:

Resümee zur Fastenanleitung...

Das klingt jetzt alles sehr umfangreich, ist es auch… ich habe mir ein halbes Jahr Zeit gelassen, um die für mich passende Methode zu finden, mir alle Utensilien zu besorgen und vor allem mich darauf einzustimmen. Aber wenn Du den ersten Teil dieser Serie übers Fasten schon gelesen hast, weißt Du ja, dass es sich wirklich lohnt, das Thema anzugehen:

Abgesehen vom Abnehmen, was wohl für viele Menschen einer der wichtigsten Punkte ist, ist eine Fastenkur ein wahrer Jungbrunnen für die Zellen und eine der besten Möglichkeiten um den Körper zu entgiften.

Hast Du selber bereits Erfahrungen mit dem Fasten und hast noch was zu ergänzen? Oder hast Du Fragen oder Anmerkungen? Dann freue ich mich über Deine Kommentare!

Im nächsten Teil geht´s dann um mein eigenes Fastenprotokoll mit Chlordioxid und Meerwasser. Du erfährst, warum ich gerade diese Methode gewählt habe und was ihre Vorteile gegenüber den gängigen und bekannten Methoden sind. Ausserdem erfährst Du, was ich jeden Tag gemacht habe und wie es mit dabei ging.

Ich freue mich, wenn Du weiter dabei bist und mich bei meiner Erfahrung begleistest.

Alles Liebe,

Kristin

Disclaimer

Ich bin weder Ärztin, noch Heilpraktikerin, Fastenbegleiterin oder Ernährungsberaterin. Als Trainerin für verschiedene Bewegungsprogramme, Körper-Fetischistin, leidenschaftliche Köchin und Geniesserin beschäftige ich mich seit meinem 10ten Lebensjahr aus persönlichem Interesse und seit 2007 auch beruflich mit Gesundheit, Energie- und Lebensoptimierung.

Bei den Inhalten in diesem Artikel handelt es sich um meine eigenen Erfahrungen. Sie sind in nicht zu Nachahmung empfohlen. ? Eventuelle Nachahmer handeln auf eigene Verantwortung und sollten in jedem Fall einen Arzt oder Heilpraktiker ihres Vertrauens zu Rate ziehen!

2 Kommentare

  1. Tanja WS
    17. September 2018

    Hallo Kristin,
    Ich habe eine Frage zu den Einläufen mit CDL. Ich habe wie du den Klysma pumpball und einen Reiseklistier. Jetzt sagtest du in deinem Video zum CDL selberherstellen (Gurkenglas Methode) das CDL den Gummiring angreift/löst und du einen Silikongummiring ausgeschnitten hast, für das Gurkenglas. Wie ist das bei dem Pumpball, ist doch auch auch Gummi, das wird doch dann auch angelöst? Hättest du hierfür einen Tipp für mich.
    Im Voraus vielen Dank.
    Liebe Grüsse
    Tanja

    1. 18. September 2018

      Liebe Tanja,
      ja, da hast du Recht, das ist ein Problem. Aber nur ein kleines…
      Da man bei Einläufen eine hohe Verdünnung nutzt, ist es ein riesiger Unterschied zu dem Inhalt des Gurkenglases, was ja die hochkonzentrierte Lösung ist. Deswegen und weil ich die Einläufe bisher auch nur für diesen Zweck (2 x jährlich 5-10 Tage fasten) genutzt habe, mache ich mir in dem Fall keine Gedanken darum.
      Es gibt allerdings auch Klistiere mit Schlauchsystemben aus Silikon.
      Einfach bei Amazon oder der Shopapotheke suchen.
      Alles Liebe,
      Kristin

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