Natürliche Zeit und lebendige Meditation

Was hat ein Tanz-Fitness-Programm wie Nia – Getanzte Lebensfreude mit Natürlicher Zeit und lebendiger Meditation zu tun?

Die 2 Artikel dieser Serie:

  1.   Natürliche Zeit und lebendige Meditation
  2.   Coming soon! Chronobiologie: Wie unsere innere Uhr uns steuert und wie Du das für Dein tägliches Leben nutzen kannst

Entdecke Deine natürliche Zeit und mache Dein Leben zur lebendigen Meditation!

Seit ca. 15 Jahren trage ich keine Uhr mehr, lebe ohne Wecker, esse, wenn ich Hunger habe und gehe schlafen, wenn ich müde bin. Wenn ich natürliches Licht brauche, gehe ich raus… im Sommer baue ich meinen Laptop im Garten auf. Wenn Erdbeerzeit ist, esse ich Erdbeeren, im Winter rote Beete und Kohl. Telefonieren tue ich nur, wenn ich Lust dazu habe und mir die Zeit dafür nehmen möchte. Meine Tage sind im Sommer länger und im Winter kürzer.

Ich folge den Bewegungsimpulsen meines Körpers. Fast ständig dehne, bewege, mobilisiere, aktiviere ich irgendein Körperteil: ich praktiziere Selbstheilung!

Es kommt sehr selten vor, dass ich meinen Schlüssel oder mein Handy verlege – und ich habe ein Gedächtnis wie ein Elefant. Ich merke mir die meisten Songtexte, die mir gefallen nach 2-3 Mal hören, kenne fast alle Namen und Gesichter meiner Kurs-Teilnehmerinnen und vor allem die Geschichten dazu. Meistens auch Jahre später noch. (Oh-Gott, ob das DSGVO konform ist??)

Mein Leben ist zum großen Teil zur lebendigen Meditation geworden. Ich bin präsent. Ich lebe meine natürliche Zeit!

Manchmal so sehr, dass ich vergesse, dass die meisten Menschen noch in der un-natürlichen Zeit gebunden sind! ??

Nia Basics sind Selbstheilungs-Basics

Gleich zu Beginn meiner Nia-Laufbahn war ich begeistert vom Ausdruck, von der Anmut und Geschmeidigkeit, der Balance und Stabilität, der explosiven Sprungkraft und von der Bewegungskreativität der Nia Tänzerinnen und Tänzer. Ich wollte auch so tanzen können. Und zwar sofort! ?

Natürlich hat es Jahre gebraucht. Jahre bis mein Körper überhaupt physisch bereit war, Bewegungen auf eine bestimmte Art und Weise, in einer bestimmten Intensität und einem großen Bewegungsradius auszuführen. Und es hat Jahre gebraucht, bis ich auch psychisch dazu bereit war, bestimmte Glaubenssätze los zu lassen, die mein Körper physisch manifestiert hat.

Wir nennen dieses Prinzip, dass jede Bewegung und jeder Mensch eine „andere Zeit“ hat, bis etwas soweit ist, sich zu zeigen: „Natural time“ – Die natürliche Zeit.

Wenn ich das vorher gewusst hätte, wie lange es wirklich dauert, hätt‘ ich mich wahrscheinlich nicht darauf eingelassen, weil ich meine Ungeduld kenne. Doch da ich es nicht wusste, wurde diese Entdeckungsreise zu derjenigen, die mein Leben wohl auf die nachhaltigste, angenehmste und leichteste Art und Weise verändert hat.

Zum Glück gibt´s bei Nia einen riesigen Unterschied zu allen anderen Bewegungsprogrammen, die ich kennen gelernt habe:

Es macht von der ersten Stunde jedesmal so viel Spaß, dass ich nicht mehr aufhören konnte!

Dazu kommt, dass jeder so beschäftigt mit sich selber ist, dass man gar keine Zeit hat zu schauen, ob die anderen es jetzt besser können oder nicht. Es gibt keine „Vergleicheritis“, kein „Show-Gehabe“, kein „ich-kanns-besser“…

„Now you are becoming a White Belt!“ – „Ab jetzt wirst du ein White Belt!“…

… das waren die Worte meiner Ausbilderin und Trainerin Ann Christiansen, als ich mein Zertifikat nach meinem weißen Gürtelgrad erhielt, der ersten Ausbildungsstufe in der Nia Ausbildung.

Nicht „jetzt bist du ein White Belt“, sondern „ab jetzt wirst du einer“…

Bis ich die White Belt Prinzipien wirklich gemeistert habe, hatte ich bereits lange das Zertifikat für den Black Belt in der Tasche, den fünften und letzten Gürtelgrad der Nia Ausbildung.

Die Nia Whitebelt Prinzipien waren mir auf meinem Pfad der Selbstheilung von Körper, Geist und Seele und zurück in meinen Körper die besten Lehrmeister.

Allen voran das Prinzip…

"Natural time" - Die natürliche Zeit!

Natürliche Zeit ist fließend, nicht linear, sie dehnt sich aus! Sie ist im JETZT zentriert, nicht morgen, nicht gestern. Nicht an Termine oder Deadlines gebunden, sie ist JETZT!

Sie verbindet uns mit den zyklischen Rhythmen, die alle Lebensformen vereinen. Die selben Basic Movements – Basisbewegungen finden sich in jedem lebendigen Körper wieder:

hinfallen und aufstehen, einatmen und ausatmen, Geburt und Tod, wach sein und schlafen, Aktion und Ruhe, hell und dunkel, Sommer und Winter… Wir sind alle durch dieselben Rhythmen miteinander verbunden.

In Nia beziehen wir uns auf die „natürliche Zeit“ als 13/20 Code aus dem Tzolkin Kalender der Maya

Dieser besteht aus 13 Tönen (Monde) und 20 Sonnenzeichen. Die Maya verstanden Zeit als Energie.

Der Beginn eines Tages war mit dem Sonnenanfang definiert, nicht mit 00:00 Uhr, einem un-natürlichen Zeitpunkt mitten in der Nacht.

Aus den 13 Monden und 20 Sonnenzeichen ergeben sich in Kombination 260 Tagesqualitäten, bevor sich ein gleich benannter Tag wiederholt.

Photo by marv-watson-559149-unsplash

Somit basiert dieser Kalender auf dem natürlichen Rhythmus von Sonne und Mond.

Die Maya entdeckten, das sich die meisten natürlichen Rhythmen des Universums in dieser 13/20 Codierung zeigten.

In Nia repräsentiert die dreizehn die Anzahl der großen Gelenke im Körper und die zwanzig die Anzahl der Finger und Zehen.

Ja, das ist sehr basic und es ist absolut fundamental!!!

Denn durch den Bewegungsspielraum Deiner Gelenke, Finger und Zehen definiert sich Dein individueller Bewegungsraum und Dein individuelles Bewegungstempo.

So definieren wir bei Nia „natürliche Zeit“.

Es bedeutet, dass Du dich individuell und autonom innerhalb deiner derzeitigen Fähigkeiten in deiner Geschwindigkeit und Tiefe bewegst: so, wie es sich gerade JETZT richtig für Dich anfühlt.

Durch diese Art sich zu bewegen, fühlen sich Bewegungen voller und nährender an, nicht gehetzt und getrieben.

Übrigens hat am 26.07.2018 das neue Maya-Jahr mit ‚Roter Mond 13‘ begonnen. Es wird daher sehr viel in Fluß kommen, das große Bereinigen beginnt.

12/60 - Die un-natürliche Zeit!

Unnatürliche Zeit basiert auf dem 60-Minuten-Rhythmus und dem 12-monatigen Gregorianischen Kalender.

Photo by sonja-langford-357-unsplash

Die „normale Uhrzeit“ oder Stoppuhrzeit ist un-natürlich.

Sie wird durch einen Start und ein Ende bestimmt, z.B. den Beginn einer Stunde. Sie hat ein bestimmtes Ende. Diese Schleife wiederholt sich kontinuierlich und ohne Variation.

Wir bezeichnen diese Zeit als 12/60: 12 Monate, 60 Minuten, 60 Sekunden.

Diese Zeit trennt uns von den Urimpulsen unseres Körpers. Sie entfremdet uns so von den natürlichen Kreisläufen des Körpers und Lebens.

Im „normalen“ 12/60 Zeitmodus neigen wir dazu, uns auf Leistung zu fixieren.

Ständig müssen wir tun, tun, tun. Wir müssen schnell handeln, und wir denken ständig darüber nach, was wir als nächstes tun werden. Wir geraten in das Hamsterrad der „Leistung“.

In „Natural Time“ dagegen entwickeln wir ein tieferes Vertrauen in unsere Fähigkeiten, ohne  Stress, ohne Hamsterrad und ohne Erfolgszwang. So kannst du Dich mit Deinen eigenen Schöpfungsrhythmen verbinden.

Natürliche Zeit ist lebendige Meditation

Traditionelle Fitnessprogramme wie z.B. Aerobic aber auch moderne und hippe Programme wie Zumba basieren auf 12/60 Zeit:

Jeder strebt danach, sich auf die gleiche Weise zu bewegen, gleichzeitig und gleichschnell.

Das mag zwar auf der Bühne bei Dancing Stars oder bei Michael Jacksons legendären Bühnenshows toll aussehen, ist aber nicht immer das, was uns glücklich macht und uns näher zu uns selbst bringt!

Werden Tempo und Bewegung mechanisiert, um z.B. „im Takt zu bleiben“, so werden Einzigartigkeit, Freude an der Bewegung und Bewegungs-Autonomie ausgeschlossen.

Bewegungen werden in „beats per minute“ getaktet und gemessen. Lebendigkeit und Spontaneität des Körpers werden eingeschränkt.

Das geht zu Lasten von Gesundheit und Ausstrahlung.

Natural Time löst die Einschränkungen einer 12/60-Struktur auf. Um mit der Natürlichen Zeit in Verbindung zu bleiben, folgst Du Deinen Empfindungen – und diese werden nicht von der Uhr gesteuert!

Beginnt man sein Leben an dieser natürlichen Zeit auszurichten, wird das Leben zur lebendigen Meditation. Es ist nicht mehr notwendig, sich eine Stunde still auf ein Meditationskissen zu setzen, wenn jeder Moment, jede Bewegung bewusst empfunden und wahr genommen wird. Dieses Bewusstsein verändert das gesamte Nervensystem.

Auf dem Meer mit der natürlichen Zeit verbunden

Mein Partner ist Segler.

Wenn man segelt, kann man der natürlichen Zeit nicht widerstehen. Das Gesetz der absoluten Verbundenheit wird deutlich, wenn man sich auf einem Boot im Ozean oder auch nur auf einem großen See befindet. Man muss die Natur ehren und mit der Natürlichen Zeit des Universums segeln.

Dagegen verliert man Sensibilität und Verbundenheit mit der natürlichen Zeit, sobald man in „mechanischer Zeit arbeitet“ und z.B. versucht zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort anzukommen. Dadurch verliert man die Macht – letztendlich kann man sein Leben verlieren.

So ist „natürliche Zeit zu Leben“ für mich die Kunst sensitiv auf den Wellen des Lebens zu surfen, mich mit den Kräften, die mir entgegen kommen zu verbinden und so in Verbundenheit mit allem zu leben.

13/20 ist unser organischer Zustand

Die Wahrnehmung der natürlichen Zeit erfordert die bewusste Wahrnehmung von Bewegung und Maß.

Bewegungen können z.B. intrinsisch sein und kaum von aussen wahrnehmbar. Sie können aber auch ausladend, explosiv, weich, fließend, ausdehnend, kraftvoll, schwach uvm. sein. Werden die dreizehn großen Gelenke im Körper aktiviert, verändert sich die „Positionierung im Raum“.

Die Messung bezieht sich auf die sensorische Wahrnehmung von Zeit und Raum, die durch die zwanzig Finger und Zehen aktiviert wird.

Durch Bewegungen wie „touching space“, „kicks“ oder „punches“, „lateral travelling“ kannst Du die Zeit, die Du für eine Bewegung benötigst und die Bewegungsgröße bewusst wahrnehmen und spüren: sie wird messbar und zwar in Deinem eigenen Maßstab!

Übung "13/20 wahrnehmen"

Bewegungsübung "13 Gelenke" und Übung "Bewegungsgröße messen"

Im folgenden Video zeige ich Dir zwei einfache Übungen die Du wunderbar als tägliches Selbstheilungs-Ritual z.B. morgens oder immer wieder zwischendurch in Dein Leben einbauen kannst.

Allein die Übung „13 Gelenke“ am Morgen oder in einer Bewegungspause vom Schreibtisch, bringt Dir so viel mehr Wohlbefinden und Achtsamkeit in Deinem Leben, dass Du sie bald nicht mehr missen möchtest. Sie dauert nur wenige Minuten.

Variiere mit verschiedenen Musikstücken oder auch in Stille, zum Rauschen der Bäume oder des Meeres…

Dabei offenbart sich auch, ob Du schon bereit bist, Deinen vollständigen Bewegungsraum zu nutzen und „Dich traust, Deinen Raum einzunehmen„:

  • öffnest und schließt Du Deine Gelenke im vollen Radius?
  • Sind die Bewegungen kraftvoll und explosiv oder weich und kraftlos?
  • Dehnst Du Deine (Körper-)Grenzen aus oder ziehst Du Dich gerade eher zurück?

Wichtig dabei ist, die Bewertung heraus zu nehmen.

Es ist nicht immer besser, kraftvolle Bewegungen auszuführen, manchmal braucht es die Weichheit!!

Es ist nicht immer der richtige Zeitpunkt „die Wolken oder das Herz zu öffnen“.

Und es ist wichtig, jeden Tag aufs Neue zu schauen, ob sich die Grenzen verändert haben und ausgedehnt werden wollen.

Finde den Unterschied, wann Du physisch oder psychisch wirklich noch nicht bereit bist – die natürliche Zeit noch nicht gekommen ist – und wann Du etwas aus Gewohnheit, Bequemlichkeit oder Faulheit nicht tust und so Deiner Seele nicht die Möglichkeit gibst, ihren Plan zu leben.

Und auch hier gilt: keine Bewertung!!

Auch Faulheit und Bequemlichkeit haben ihre natürliche Zeit!!

Bewusstes Spüren von Bewegungen und deren Umfang und Größe unterstützt Dich dabei, Dich auf Deine eigene Art und Weise und in Deiner eigenen Zeit zu bewegen.

So erleichterst Du Dir Deine Bewegungen (und Dein Leben), indem Du den Weg des geringsten Widerstands, des Komforts und der Leichtigkeit gehst.

Dancing through life - Durchs Leben tanzen

Wie kannst Du nun diese Erkenntnisse für Dich nutzen und Dein Leben bewusster, achtsamer und entspannter zu machen?

Wenn Du folgende Achtsamkeits-Übungen mehr und mehr in Dein Leben einbaust, wird Dein Leben zum Tanz, Du tanzt durch Dein Leben! Dein Leben wird zur lebendigen Meditation!

Entwickle Bewusstsein für Deine natürliche Zeit und tanze durch Dein Leben

  • Um das Bewusstsein für das Gefühl der natürlichen Zeit zu entwickeln, erkunde Deine Bewegung und „messe“ sie den ganzen Tag über. Achte auf Möglichkeiten, wie Du jede Deiner Gelenkbewegungen isolieren kannst.
  • Dann übe, alle Gelenke für systemische Ganzkörperbewegungen zu integrieren. Spiele mit Maßen und achte auf Ihre Beziehung zu Zeit und Raum.
  • Achte auf die Geschwindigkeit, mit der Du Dich bewegst. Fühlt sich diese Geschwindigkeit für deinen Körper richtig an? Fühlst Du Dich entspannt? Fühlst Du Dich überstürzt?
  • Achte auf die Größe Deines Schrittes beim Gehen. Fühlt sich diese Größe der Bewegung richtig an? Fühlt sich die Bewegung zu kurz an? Oder eher zu lang?
  • Wähle irgendeine Alltagsbewegung: Binde Dir Deinen Schuh, öffne eine Tür oder greife nach einem Glas in einem Regal. Achten dabei darauf, welche Teile Deines  Körpers daran beteiligt sind. Welche Muskeln benutzt Du? Welche Gelenke sind beteiligt? Welche Bänder werden gedehnt?
  • Stehe vom Boden auf. Wie kannst Du diese Bewegung effizienter gestalten?
  • Integriere Deine Wirbelsäule mit dem Rest Deiner Gelenke, indem Du Dir vorstellst, dass Du einen Känguru-Schwanz hast, der den Boden streift.
  • Stell´ Dir vor, Deine Gelenke sind Tore zu geheimen Schätzen. Welche
    Magie und Schönheit verbirgt sich in Deinen Gelenken, wenn Du diese Tore (Gelenke) öffnest?
  • Wenn Du telefonierst, aktiviere den Energiefluss durch alle dreizehn Gelenke und beobachte, was passiert…
  • Während Du auf etwas wartest (dass das Wasser kocht, der Bus kommt, an der Supermarktkasse) begib Dich auf eine Reise durch Deine Gelenke. Bewege jedes Gelenk und lass´ es sich jedesmal anders, auf eine neue Weise ausdrücken.
  • Erlaube Dir, einen Tag lang für einen vollen Zyklus von Tageslicht und Nachtzeit ohne mechanische Zeit zu existieren. Schau´ nicht auf die Uhr. Achte darauf, was entsteht, wenn Du aus der mechanischen Zeit aussteigst.
  • Stell Dir vor, Dein eigenes Tempo ist ein einzigartiger Beitrag zu einem gemeinsamen Tanz des Lebens. Dein Tempo ist entscheidend für die Schaffung kollektiver Schönheit. Erlaube, dass dein einzigartiger Beitrag existiert.

Bist Du noch im Hamsterrad gefangen und hast vielleicht gerade zum ersten Mal von der natürlichen Zeit gelesen? Was ist Deine größte Herausforderung dabei? Oder bist Du schon ganz in Deiner eigenen Zeit angekommen? Welche Methoden haben für Dich funktioniert und welche nicht?

Ich freue mich über Deine Kommentare und Fragen!

 

Versuche, diese Ideen und Übungen in Dein Leben zu integrieren!

Dein Bewegungsraum und Dein Leben werden sich mit der Zeit ausdehnen.

Ganz von selbst.

In Deiner natürlichen Zeit!!

In diesem Sinne: take time to expand!!

Deine Kristin

Comments 6

  1. Lisa
    3. Oktober 2018

    Liebe Kristin, Danke für den so informativen Artikel. Auch ich weiss jetzt warum ich seit Jahrzehnten keine Uhr trage und ungehalten mit Stress reagiere wenn Apostel der 12/60 Zeit mich „einteilen“ wollen. Mein Motto: „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“.
    Alles Liebe,
    Lisa

    1. 3. Oktober 2018

      Liebe Lisa,

      wow, vielen Dank für dieses tolle Feedback.
      Ich hätte nicht gedacht dass der Artikel so eine Resonanz auslöst und es begeistert mich total!!

      Und es freut mich besonders wieder von Dir zu lesen! Ich hoffe, wir tanzen auch bald mal wieder zusammen!

      Dicker Knuddler,
      Kristin

    2. 13. Oktober 2018

      Liebe Lisa,
      oh, wie schöööön! DANKE für Dein tolles Feedback!
      „Apostel der 12/60 Zeit“, das ist eine gute Bezeichnung, die werd ich mir merken 😉 …
      Ich freue mich, dass du da irgendwo im Hintergrund noch folgst und hoffe, dass wir bald mal wieder tanzen!
      Sonnige Grüße,
      Kristin

    3. 13. Oktober 2018

      Liebe Lisa,

      oh, wie schön! Danke für Deinen tollen Kommentar!
      „Apostel der 12/60 Zeit“ – die Bezeichnung werd ich mir hinter die Ohren schreiben! 😉

      Ich freu mich sehr von Dir zu lesen und hoffe, wir sehen uns auch bald mal wieder im wirklichen Leben!

      Dicker Knuddler,
      Kristin

  2. Cornelia
    27. September 2018

    Liebe Kristin,
    endlich eine Erklärung für mich! Seit fünf Jahren lebe ich ohne Uhr weil ich mich nicht diktieren lassen möchte. Und somit bin ich zwar laut 12/60 oft nicht pünktlich komme jedoch immer! rechtzeitig. Sprich: zur richtigen Zeit. Genial.

    Liebe Grüße
    Cornelia

    1. 27. September 2018

      Liebe Cornelia,

      wow, wie coool!
      Ja, genauso gehts mir auch… ich komme oft sehr knapp, aber immer rechtzeitig.
      Ich habe ein natürliches Gefühl für (Uhr-)Zeiten und da ich ja wie jeder andere auch reguläre Termine in der 12/60 Zeit habe, z.B. meine Kurse, muss ich zu diesen Zeiten auch nach 12/60 Kriterien pünktlich sein.

      Aber ich bekomme jeden Tag zur richtigen Zeit das Gefühl: „Ich muss mich jetzt fertig machen damit es sich ausgeht!“
      Das ist mit der Zeit immer auch immer korrekter geworden. Allerindings interessanterweise ohne den Stress-Aspekt den die 12/60 Zeit mir früher immer da rein gebracht hat.

      Und das ist auch eines der „Erlebnisse“, dass ich meinen Teilnehmerinnen bieten möchte:
      Eine Wertschätzung dafür, dass sie überhaupt da sind, dass sie sich die Zeit für ihren Körper, den Kurs und für mich überhaupt genommen haben.

      Denn meistens läuft es doch so:
      man ist so in der 12/60 Zeit und den verbundenen Tätigkeiten gefangen, dass sich all diese Tätigkeiten gar nicht ausgehen können. und dann läßt man sich doch wieder stressen, WEIL die Stunde z.B. um 19 Uhr anfängt und nicht um 19:07 Uhr… und schon denkt man: „Ich bin ein schlechter Mensch, ich schaff´s nicht, ich kann einfach nicht pünktlich sein, also lass´ ich´s gleich!“ Und das ist FATAL! Erstens weil man sich selbst nieder macht und zweitens weil dann der eigene Körper – das einzige Werkzeug für uns, das uns zurück zur natürlichen Zeit bringen kann – auf der Strecke bleibt.

      Deswegen fange ich meine Stunden idR. ganz gemütlich an, während wir tratschen können die Nachzügler noch ganz gemütlich reinhuschen und dann starten wir.

      Ich freue mich sehr, wieder von Dir zu hören!

      Sonnige Grüße,

      Kristin

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