Welche Bewegungsarten halten auch das Gehirn fit?

Bewegung wird in erster Linie als eine Aktivität zur Gewichtskontrolle, zur Heilung von Krankheiten, zur Verbesserung der Stimmung und als Lieferant für einen Energieschub anerkannt, aber welche Bewegung ist die beste für Ihr Gehirn?

Du brauchst keine Sudoku-Rätsel um fit im Kopf zu bleiben… du kannst auch einfach Nia tanzen!

Zwei neue Studien…

…untersuchen verschiedene Arten von Bewegung und analysieren, wie sie die Gesundheit des Gehirns beeinflussen.

Die Ergebnisse?

Sagen wir: Nia und Trainings, die bewegen sind nicht nur Trainings, die den Körper bewegen… sondern auch den Gehirnschmalz: sie tragen maßgeblich zur „Fitness und Jugendlichkeit des Gehirns“ bei.

Eine Studie untersucht, welche Art von Bewegung die Entwicklung des präfrontalen Kortex am positivsten beeinflusst. Der präfrontale Kortex ist die Gehirnregion, die unser Verhalten und unsere Entscheidungen steuert. Eine weitere Studie betrachtet dagegen wie verschiedene Bewegungsarten den Hippocampus, unsere Lern- und Gedächtniszentren beeinflusst.

Die meisten Sport- und Bewegungsarten haben – sofern nicht leistungsmäßig ausgeführt – einen positiven Einfluss auf unsere körperliche Gesundheit: die einen fördern die Beweglichkeit oder Flexibilität, die anderen die Kraft, die Balance die nächsten wirken sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus.

Überkreuz-Bewegungen und Auge-Hand- und Auge-Fuß-Koordinationen lassen „Synapsen schnapsen“

Diamond, ein Forscher der University of British Columbia, analysierte den präfrontalen Kortex. Dieser Teil Ihres Gehirns leidet mehr als jede andere Region, wenn wir depressiv, gestresst, einsam, schlaflos oder körperlich inaktiv sind. Die Studie betrachtete speziell die „Führungsaufgaben“ der Teilnehmer: die Fähigkeit, vor dem Handeln zu denken, über den Tellerrand hinauszudenken und Informationen zu speichern und zu analysieren.

Diamond fand heraus, dass ältere Erwachsene, die nur am Widerstandstraining und an der typischen aeroben Übung teilnahmen,  nur wenig oder gar keinen kognitiven Nutzen für ihre Führungsaufgaben daraus ziehen konnten.

Dagegen verbesserte sich bei älteren Erwachsene, die außer der aeroben Übungen, dem Widerstandstraining auch Übungen für die  Auge-Hand- und Auge-Fußkoordination durchführten, die Fähigkeit quer zu denken, Informationen zu speichern und zu analysieren und zu entscheiden.

Ebenso zeigten jüngere Kinder, die an Kampfsportarten und Yoga teilnahmen, die am stärksten verbesserte kognitive Funktion in allen drei Bereichen der Führungsaufgaben gegenüber Kindern, die an anderer körperlicher Fitness teilnahmen. Davis, ein weiterer Forscher, sagte ebenfalls voraus, dass „Aktivitäten, die ein häufige Überkreuz-Bewegungen und/oder der rhythmischen Bewegung erfordern, besonders wertvoll sein könnten“.

Anhaltendes Aerobes (Ausdauer-)Training für neue Gehirnzellen

In einer weiteren Studie analysierte Miriam Nokia, leitende Forscherin aus Finnland, den Hippocampus und untersuchte, welche Trainingshilfen in der Neurogenese, der Schaffung neuer Gehirnzellen, die sich positiv auf Ihre Lern- und Gedächtnisleistung auswirken.

Die Forscher verglichen die Ergebnisse von Laufen, Krafttraining und Intervalltraining und fanden heraus, dass Ratten, die am Laufen oder anhaltenden aerobischen Training teilnahmen, ein höheres Maß an Neurogenese hatten und mehr neue Gehirnzellen schufen als diejenigen, die am Kraft- oder Intervalltraining teilnahmen. Diese Studie wurde zwar nicht am Menschen durchgeführt, aber wie Nokia mitteilt, deuten die Ergebnisse darauf hin, dass „nachhaltige aerobe Übungen auch beim Menschen für die Gesundheit des Gehirns von großem Nutzen sein könnten“.

Wie nachhaltig ganz speziell Tanzen die Gehirnentwicklung fördert und warum Tanzen sogar Alzheimer und Demenz verhindern kann, kannst Du in meinem meistgelesenen und meistgeteilten Artikel „Tanzen reduziert Alzheimer Risiko um 75 %“ nachlesen!

Photo by Hal Gatewood on Unsplash

Nia – Getanzte Lebensfreude: Wegweisend in der Fusion-Fitness seit über 35 Jahren

Beide Studien heben die Notwendigkeit weiterer Forschung über den Einfluss von Bewegung auf die Gehirngesundheit hervor. Das Schöne daran ist, dass die Ergebnisse damit den Grundlagen von Nia entsprechen.

Nia bietet nicht nur nachhaltiges aerobisches Training, jede Stunde beinhaltet auch Auge-Hand und Auge-Fuß-Koordination, Yoga und Kampfkunst, enthält Überkreuz- Bewegungen und rhythmischen Bewegungen, die riesigen Spaß machen.

Seit Nia 1983 auf den Markt kam, bot und bietet es eine Fitnesspraxis, die sich auf Körper, Geist, Emotion und Geist auswirkt. Die Forschung zeigt nun, was Nia bereits seit über 35 Jahren in die Praxis umsetzt.

Wie Forscher Diamond schreibt: „Wir brauchen Menschen, die Dinge tun, die sie absolut lieben, die ihnen große Freude und Stolz bringen und ihr Selbstvertrauen stärken. Wir brauchen ein Training, das nicht nur die körperliche Fitness verbessert, sondern ein gemeinsames Workout, das alle wertschätzen, bei dem sich die Teilnehmer weniger alleine und mehr als Teil einer größeren Gemeinschaft fühlen lassen.“

Ok, let´s dance!!!

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