Von Perfektionismus zu Gelassenheit und Lebensfreude

Wie Du Step-by-Step beginnst, mehr im Moment zu leben und Dein Leben in vollen Zügen zu genießen

Man lehrt bzw. schreibt ja immer über das, was man lernt.

Es gab Zeiten, da  war ich auf meinen Perfektionismus stolz. Es folgte die Zeit, als er mich fast in den Burn Out getrieben hätte. Jetzt ist die Zeit, in der ich bewusst wähle, wann und wo ich perfekt sein möchte. Hier kommen meine Erkenntnisse!

Es war Herbst 2003. Ich war gerade frisch verliebt in meinen (damals) zukünfigen Ex-Mann 😉 , hatte meinen „Karriere-Traum-Job“ als Personalleiterin in einem 100 Mitarbeiter-Unternehmen der Metallindustrie in Deutschland und arbeitete locker 50-60 Stunden die Woche, ohne dass ich daran etwas komisch fand.

Samstag war mein Putztag.

Bevor ich ins Wochenende ging, musste die Wohnung pikobello sein.

Ebenso war es an diesem Samstag. Wir standen auf, frühstückten, mein Mann arbeitete noch etwas von zu hause, ich ging mit dem Hund spazieren und einkaufen und fing dann an zu putzen. Um 14 Uhr setzte ich mich „mal eben für ne Minute aufs Sofa um meinen Espresso zu trinken“… und schlief mit der vollen Tasse in der Hand im Sitzen auf dem Sofa ein.

Als mein Mann mich so fand, nahm er mir die Tasse aus der Hand, legte mich auf´s Sofa, deckte mich zu und ich schlief sagenhafte 24 Stunden bis Sonntag mittag durch! 😯

Man muss manchmal k.o. gehen, um sich endlich die richtige Erholung zu gönnen!

Als ich am nächsten Tag wieder aufwachte, sagte er zu mir:

„Ich will nicht, dass Du die Wochenenden damit verbringst zu putzen. Wir haben so wenig freie Zeit, aber diese Zeit möchte ich mit Dir verbringen. Lass´ Deinen Anspruch los, alles alleine machen zu wollen. Wir leisten uns jetzt eine Putzfrau!“

Perfektionismus loslassen

Mittlerweile habe ich keine Putzfrau mehr (und auch keinen Ehemann), aber dieses Erlebnis war einer meiner „Wake-up-Calls“. Es sollten weitere folgen, bis ich endlich kapiert habe, worum es WIRKLICH geht in meinen Leben:

Das Leben jeden Moment zu genießen. Darin bin ich mittlerweile wirklich gut…

Als eine meiner Teilnehmerinnen, die mittlerweile auch eine gute Freundin ist, neulich bei mir zu Besuch war, saß ich draußen im Garten in meinem „Draußenbüro“.  Wir gingen kurz rein um meine Bio-Gemüsekiste, die sie mir mitgebracht hatte, einzuräumen, und ich sagte zu ihr: „Schau´ nicht so genau hin, bei mir schaut´s aus… ich hatte noch keine Lust zu putzen!“

Es war nach einer längeren Regenphase das erste mal wieder schönes Wetter, mein Berner Sennenhund Amica, geht in meiner ebenerdigen Wohnung ein und aus und der Fußboden hatte den Schmutz-Grad erreicht, an dem ich drinnen die Schuhe anziehe (ich laufe eigentlich immer barfuss…) ????

Natürlich hätte ich mir Gedanken machen können, was sie nun über mich denkt und dass ich ein schlechter Mensch bin, weil ich es wage, ihr mein Chaos zu zeigen.

Statt dessen sagte sie zu mir: „Mah, ich bewundere, dass Du das kannst. Ich wünschte, ich könnte das auch!“ … und damit war die Idee zu diesem Artikel geboren…

Ist Perfektionismus weiblich?

Wieviele Rollen nimmst Du in Deinem Leben ein? Ehefrau, Hausfrau, Mutter, Arbeitnehmerin oder Unternehmerin, ehrenamtliche Helferin, Model, Chorsängerin, Gärtnerin, Köchin und einfach „Frau“?  Sicher gibt es noch einige Rollen, die ich noch nicht aufgeführt habe. In wievielen dieser Bereiche möchtest Du gut sein… oder… darfs ein bißchen mehr sein? Perfekt?

Vielleicht gehörst Du auch zu den Frauen, die dabei noch ein besserer Mann sein wollen und „ihren Mann stehen“? ????

Du fühlst Dich entlarvt? Willkommen im Club!

Wieviele Männer kennst Du, die gleichzeitig Perfektionismus im Job, als Vater, als Ehemann, für ihren Körper… anstreben? Ich kenne keine. Es gibt einige, die ihren Job perfekt machen (wollen), einige, die an ihrem perfekten Körper arbeiten und auch ein paar, denen nichts wichtiger ist, als perfekte Väter zu sein. Aber alles gleichzeitig?

Und kennst Du einen einzigen Mann, der stolz darauf wäre, „seine Frau zu stehen“ oder einen, der eine „bessere Frau“ sein will?  Absurd, oder?

Und: Würdest Du als Frau so einen Mann attraktiv finden?

Ist Perfektionismus ein Schrei nach Liebe? Die Angst, nicht gut genug zu sein?

In den letzten Jahrzehnten habe ich viel Zeit und Geld in Coaching und Ausbildungen investiert, die mich unter anderem eines gelehrt haben: es gibt nichts ohne Grund. Alles, was ich erlebe, dient meinem eigenen Prozess, auch wenn ich es im ersten Moment nicht verstehe oder erklären kann. Oft komme ich erst Jahre später drauf.

Bei anderen fällt uns so etwas in der Regel sofort auf und wir kennen die Antwort. Bei uns selbst haben wir dort meist einen blinden Fleck. Wenn Du diese Muster gerne verstehen lernen möchtest, lies das Buch Archetypen der Seele von Varda Hasselmann und Frank Schmolke .

Wenn Du zurück in Deine Kindheit schaust:

Welche Geschichte(n) haben bei Dir dazu geführt, gut sein zu wollen? Es besser machen zu wollen? Besser sein zu wollen?

Achte darauf, dass Du das wollen nicht durch müssen ersetzt! Hier geht es um Dich, nicht um das, was Deine Eltern, Deine Lehrer, Dein … wollten. Hier geht es darum, was Du dadurch erreichen wolltest, dass Du es besser gemacht hast, dass Du hübscher, schlauer, schneller, stärker, ordentlicher, musikalischer, fleissiger… warst.

Ich glaube, dass wir alle das nur aus dem einen Grund tun: anerkannt zu werden, gesehen zu werden, geliebt zu werden!

Schreib´mir gerne in die Kommentare, wenn Du da anderer Meinung bist oder Du etwas zu ergänzen hast, ich liebe es auch hier, meinen Horizont zu erweitern… ).

© Foto Franz

Es ist nichts Verwerfliches daran, geliebt werden zu wollen!

Wir Menschen sind als Säugling und als Kleinkind auf das Wohlwollen unserer Umwelt, allen voran unserer Eltern angewiesen, sonst würden wir sterben. Der älteste Teil unseres Gehirns, die Amygdala – auch Reptiliengehirn genannt – sorgt dafür, dass wir überleben.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Perfektionismus nicht einfach nur eine lästige oder schrullige Eigenart ist, die man bestenfalls belächelt, sondern auch anzuerkennen und wertzuschätzen, dass er eine wichtige Schutz- und Entwicklungs-Rolle in unserem „Werden“ spielt.

Erst dann ist es möglich zu beurteilen, ob er in dieser Form noch dienlich ist oder ob es möglich ist, ihn loszulassen und statt dessen mehr Gelassenheit ins Leben einzuladen, denn:

Irgendwann kommt der Tag, an dem Du denkst, „ach, hätt´ ich doch Salsa tanzen gelernt… mehr in der Sonne gesessen… mehr mit meinen Kindern gepielt… die Weltreise gemacht… meine Freunde öfter zum Grillen eingeladen…“. Angenommen, Du hättest nur noch diesen einen Tag, was würdest Du tun?

Was sind Deine „Big five vor life“? Welche Momente würdest Du in Deinem „Museum des Lebens“ in Szene setzen wollen?

Einige Bücher, die dahingehend lebensverändernd für mich waren, sind die Bücher von John Strelecky, „Die Safari des Lebens“, „Das Café am Rande der Welt“ und allen voran das Buch „The big five for Life“! In den „Big five for life“ kannst Du nachlesen, was es mit dem „Museum des Lebens“ auf sich hat.

14 Möglichkeiten, Dein Leben vom Perfektionismus zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude zu verändern

Du musst nicht von jetzt auf gleich Dein Leben auf den Kopf stellen und alles anders machen. Fange damit an, mehr Bewusstheit in Dein Leben zu integrieren. Hier sind ein paar Vorschläge, kleine Schritte, die Du täglich einführen kannst um Dich lebendiger zu fühlen, mehr Freude und mehr Begeisterung zu spüren.

1. Beginne Deinen Tag bewusst im Körper!

Wenn Du aufwachst, beginne damit Deinen Körper zu spüren und wahrzunehmen, was sich gut anfühlt. Ja, genau. Lege den Fokus auf das, was sich gut anfühlt und spüre genau hin. Dann beginne damit Dich zu recken und zu strecken und Deine 13 Gelenke einzeln zu mobilisieren (Fussgelenke, Knie, Hüftgelenke, Handgelenke, Ellenbogen, Schultergelenke, Wirbelsäule): Wenn Du Stellen im Körper entdeckst, die sich steif, eng oder unbeweglich anfühlen, oder sogar weh tun, merke Dir diese Stellen für Dein tägliches Selbstheilungs-Ritual.

2.  Die Nia 5 Stages – Dein Selbstheilungsritual!

Optimal nach den 13 Gelenken oder auch statt der 13 Gelenkeübung, direkt am morgen… Für die Nia 5 Stages benötigst Du nur 5 Minuten extra. Besser noch 7 Minuten. Mehr Infos und ein Video, wie es funktioniert findest Du hier! Die Nia 5 Stages sind in den meisten meiner Workshops (Relax, let go…, Movement Meditation, Psoas, 5 Stages) ein wichtiger  Teil meines Programmes.

Am Ende Deiner 5 Stages leg´ Dich noch mal entspannt hin, und…

3. Visualisiere Dir Deinen optimalen Tagesablauf

Nein, ich meine nicht plane!!!

Visualisiere!

Wo würdest Du jetzt gerne aus dem Bett steigen, was mit wem frühstücken, was nach dem Frühstück tun… wie möchtest Du Dich dabei fühlen? Dann fühle es…

4. Halte während des Tages immer wieder bewußt an und frage Dich:

Gibt mir das, was ich gerade tue Energie oder nimmt es mir Energie? Wann habe ich das letzte Mal gelächelt, bewusst geatmet oder das Gänseblümchen wahrgenommen? Und wann wäre ein besserer Moment als JETZT?

5. Schau´ Dich um, was nimmst Du wahr?

Was ist da, das Dich glücklich macht? Da ist nichts? Wer könnte das besser ändern als DU?

6. Wenn Du eine Entscheidung triffst, frage Dich: Ist es eine Entscheidung aus Liebe oder ist es eine Entscheidung aus Angst?

Warum puzt Du Dir die Zähne? Weil Du Angst hast, dass Du Karies bekommen könntest, der Zahnarzt bohrt oder dass Du tausende von Euros für Implantate ausgeben müsstest? Oder weil es sich so gut anfühlt, saubere Zähne zu haben und weil Du Deine Zähne und Dein strahlendes Lächseln liebst? Natürlich, man kann das nicht 100 %ig voneinander trennen, doch wenn Du weißt dass Deine Gedanken und Gefühle Realität erschaffen, weißt Du auch, wann die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass Du viel Zeit beim Zahnarzt verbringst…

7. Mache Dir immer wieder Deine Einzigartigkeit und Deine Vollkommenheit bewusst!

Ja, genau! Deine Vollkommenheit! Selbstliebe und damit auch die Lebensfreude, beginnt damit, den JETZT-Zustand anzunehmen und wertzuschätzen. Deine Vorfahren haben sich über tausende von Jahren durchgesetzt: sie haben Hungersnöte, Hitzewellen und Eiszeiten, Kriege und Völkerwanderungen überlebt.

DU bist das Ergebis. Die besten Gene. Du bist eine Siegerin. Du bist hier und Du lebst. Das heißt, Du bist bereits vollkommen. Ist das nicht COOL?? Zeit ne Flasche Champus aufzumachen, würd ich sagen! ???? ????

8. Tue immer Dein Bestes und heute ist ein guter Tag um zu sterben!

Wie jetzt?? Da redet sie die ganze Zeit davon den Perfektionismus loszulassen und dann, soll ich doch mein Bestes tun? –  Ja, Dein Bestes, das was Du in diesem Moment leisten kannst. Nicht Wonderwomans oder Mutter Theresias Bestes, sondern Dein Bestes. Und das kann täglich anders aussehen oder einen anderen Fokus haben.

Wenn ich eine Nia Stunde gebe und leicht erkältet bin, dann ist mein Bestes vielleicht eine entspannte Level 1 Stunde mit Fokus Selbstheilung, wenn ich gesund und energiegeladen bin, ist mein Bestes vielleicht eine Stunde mit Fokus „Die drei Intensitätsstufen und die Absicht, meine Grenzen neu zu definieren“! Beide Stunden sind gleich wertvoll, keine ist „weniger wert“.

Wenn Du weißt, Du hast Dein Bestes für Dich gegeben, dann musst Du auch nichts bereuen, wenn Du stirbst!

9. Ehre und/oder segne Deine Nahrung

Werde Dir dessen bewusst, was Du isst und wie Du es isst! Bedanke Dich zumindest mental sowohl bei den Pflanzen, bei den Tieren als auch bei dem Bauern, der dafür gesorgt hat, dass Du das jetzt auf Deinem Teller hast. Treffe immer öfter Entscheidungen, die sich gut anfühlen!

10. Entlarve Deine Selbstsabotage!

Kennst Du das? Dir geht es mal so richtig gut und sofort kommt die Angst, dass bestimmt bald etwas Schreckliches passiert, und es Dir wieder schlecht geht? Oder Du hast sofort ein schlechtes Gewissen, weil es DIR gut geht?

Was tust Du, um dieses schlechte Gewissen schnell wieder los zu werden?

Typisches Beispiel: „Wow, tolles Kleid, das steht Dir aber super!“ – „Och, das ist schon ganz alt!“ ????

Beginne einfach damit, diese Situationen wahr zu nehmen und dann….

…im ersten Fall, mache Dir bewusst, dass dieses Horrorszenario sich gerade einzig und allein in Deinem Kopf abspielt. Dann schätze die Wahrscheinlichkeit, dass sich das böse Ende genauso bewahrheitet,  auf einer Skala von 1- 10 ein, wobei 1 für „ziemlich unwahrscheinlich“ und 10 für „ziemlich wahrscheinlich“ steht. Und dann… lächle über Dich selbst!!!

… im zweiten Fall, mache Dir bewußt, dass Du es wert bist und Du es aber sowas von verdient hast, dass es Dir gut geht  (Du erinnerst Dich… die besten Gene, das beste, was tausende von Jahren Deiner Familiengeschichte hervorgebracht haben!)! Beginne damit, Komplimente unkommentiert anzunehmen. Und dann… lächle über Dich selbst!!!

11.Entscheide Dich bewusst ob und wann Du in welcher Rolle perfekt sein möchtest!

Das kann mal die Mutter sein, mal die Unternehmerin, mal die ehernamtliche Helferin… aber nicht alles gleichzeitig!

12. Übe unperfekt zu sein und lerne nein zu sagen!

Trau´ Dich Deinen Kindern zuzumuten, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren, Dich bei schönem Wetter in die Hängematte zu legen und zu schlafen oder Löcher in die Luft zu starren, Deinen Mann zu bitten zu kochen, Besuch zu empfangen ohne einen Frühjahrsputz zu machen und ein 5 Sterne Menü zu kochen (uuuh, that´s a big one!!) .

Mach´ Dir bewußt, dass Du keinerlei Einfluss darauf hast, was andere Leute von Dir denken.

13. Mache aus Deiner To do-Liste eine Ta-daaa!-Liste

Hast Du eine To do Liste, in der Du immer brav einträgst, was Du alles noch erledigen musst? Erschlägt Dich diese Liste manchmal? Und gehörst Du zu den Leuten, die (wie ich!) während des Tages , noch schnell mal eben dies und das dazwischen schieben: hier ein bißchen Unkraut zupfen, Erdbeermarmelade kochen, Rasen mähen, die Familie bekochen? – In der Regel stehen solche Dinge nicht auf der To do Liste, denn „das macht man ja so eben nebenbei“. Und abends schaut man dann auf die Liste und ist gefrustet, weil man die 20 anderen Dinge nicht geschafft hat.  Kommt Dir das bekannt vor?  ????

Es gibt eine super Möglichkeit, wie Du Dir diesen Frust nehmen kannst!

Schau´ auf Deine Todo-Liste und überlege Dir bei jedem Punkt, den Du nicht erledigt hast, was Dir dazwischen gekommen ist, und was Du statt dessen gemacht hast, schließlich sind das auch alles wchtige Dinge (ja, auch in der Sonne sitzen ist wichtig! – Sogar ganz besonders wichtig!!) und schreibe diese auf Deine extra Ta-daaa!-Liste!

Wenn Du fertig bist, schau´ Dir Dein Tageswerk noch einmal an, hol´Dir noch mal ein Gläschen Champus (oder auch Kräutertee… ) nach und sag´ Dir :

„Ta-daaaa, woow, das hab ich heute alles geschafft!“

14. Beende den Tag mit einem Dankbarkeitsritual!

Wenn Du bereits im Bett liegst, direkt bevor Du einschläfst, lasse Revue passieren, wofür Du heute dankbar bist und was Du an schönen Dingen erlebt hast.

Besonders schön ist es, wenn Du diese Dinge mit Deinem Partner teilst. Sehr oft kommen dabei auch noch sehr viele andere Dinge für Dich zum Vorschein, für die Du selber auch dankbar bist, die Du aber in Deiner Aufzählung vergessen hast.

Wenn Du oft das Gefühl hast nicht genug Glück zu haben oder genug Schönes zu erleben, ist es ausserdem eine gute Idee, diese Dinge in einem Dankbarkeitsjournal oder Tagebuch festzuhalten. Falls Du dann wirklich mal einen besonders schlechten Tag haben solltest (was bald Geschichte sein wird, wenn Du hiermit anfängst), kannst du einfach ein paar Seiten zurückblättern und lesen, was in den letzten Tagen Schönes passiert ist.

 

Natürlich ist diese Liste nicht vollständig!

Es sind einige Tipps, die mir geholfen haben, meinen Perfektionismus einerseits zu wertschätzen und andererseits loszulassen, wenn er mir nicht mehr dienlich ist.

Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht? Hast Du eigene Tipps, die Dir  geholfen haben?

Schreib´s in die Kommentare! Ich freu‘ mich auf weitere Anregungen.

Deine Kristin

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Comments 4

  1. Anonymous
    13. September 2016

    Toll zum lesen und ja das mit der ToDo Liste …. ach was soll ich sagen ….. ich möchte mein Leben bewusster geniessen und jeden TAG glücklich sein 🙂 🙂 🙂 🙂

    Danke

    1. 13. September 2016

      Vielen Dank für das liebe Feedback!! Ich freue mich, wenn ich einen Samen sähen konnte. ????

    2. 15. September 2016

      uuii, vielen Dank für den lieben Kommentar! Ich freue mich, wenn ich mit dem Beitrag einen Samen sähen konnte und Du Deinen Weg zu mehr Freude und Leichtigkeit findest! ????????

    3. 15. September 2016

      Hey, vielen Dank für das tolle Feedback!!Ich freue mich sehr, wenn ich einen Samen sähen konnte und hoffe, dass wir uns vielleicht irgendwann mal auf dem Tanzboden oder auf der Matte treffen! ????????

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