Wir reden oft über Ernährung, Darmgesundheit, Stress, Hormone – aber fast niemand spricht über den Stoff, der alles verbindet: Wasser.
Es ist das Erste, was wir unseren Kindern geben. Das, womit wir kochen. Das, was unsere Zellen nährt, unseren Stoffwechsel trägt, unsere Haut versorgt und unsere Energie bestimmt.

In diesem Artikel:
Wir haben gesehen, wie Wasserleitungen nach ein paar Jahren aussehen können.
Sagen wir so… niemand würde freiwillig ein Glas Wasser daraus trinken, wenn er den Blick in die Rohre riskierte.
Aber mehr dazu in unserem Videotalk, siehe unten!


Unser Wasser ist doch gut, ... oder?
Je mehr ich mich mit Darmgesundheit, hormonellen Dysbalancen, Toxinen, Mikroplastik und Stressprozessen im Körper beschäftigt habe, desto klarer wurde mir:
(Gutes) Wasser ist essentiell wichtig.
- Es ist ein täglicher Einflussfaktor – positiv oder negativ.
- Und wir unterschätzen oft die Bedeutsamkeit guter Qualität.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Man kann bestimmte Dinge irgendwann einfach nicht mehr nicht wissen.
Was wirklich im Wasser landen kann – auch wenn es „kontrolliert“ ist
Unser Leitungswasser in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zählt zu den Besten der Welt. Kennst du den Unterschied von Leitungswasser in anderen Ländern? Egal, wo ich bisher im Urlaub war: dort greife ich immer – schlechten Gewissens (wegen des Mülls) – auf “Flaschenwasser” zurück, weil das Leitungswasser für uns, die wir uns an gute Qualität gewöhnt haben, oft ungenießbar ist.
Aber dennoch… auch in D-A-CH:
Untersucht man gewöhnliches, ungefiltertes Leitungswasser, findet man je nach Region unterschiedliche, nicht unbedeutende Rückstände:
- Rückstände von Medikamenten
- Hormone (Landwirtschaft, aber auch von Menschen)
- Mikroplastik
- Schwermetalle aus alten Leitungen
- Chlor, das die Wasserwerke zur Desinfektion nutzen
- Pestizide aus dem Grundwasser
Verbindungen, die zwar „unterhalb der Grenzwerte“ liegen, aber bioakkumulativ sind (sprich: sie summieren sich im Körper).
Und genau diese Summe macht den Unterschied.
Nicht der einzelne Tropfen, sondern die tägliche, lebenslange Wiederholung.
Gerade wenn du – so wie wir – Wert legst auf
- einen gesunden Darm
- hormonelle Balance,
- klare Haut,
- einen fitten Stoffwechsel und
- energetische Stabilität,
dann ist Wasser ein Gesundheits-Baustein, der nicht optional ist.
Warum ein Wasserfilter vielleicht das beste Geschenk dieser Zeit ist
Es gibt Familien, die schenken sich jedes Jahr Dinge, die im Februar schon im Regal verstauben.
Und irgendwann fragten wir uns…
„Wie wäre es, wenn wir dieses Jahr etwas schenken, das nicht rumsteht… sondern wirkt?“ – schließlich heißt unser Verein ja auch Die LebensWIRKstatt! 😉

Etwas, das wir jeden Tag nutzen.
Etwas, das alle im Haushalt gesünder macht.
Etwas, das langfristig sogar Geld und Arbeit spart, weil man weder Kisten schleppen noch Flaschen kaufen muss.
Ein Wasserfilter ist kein „Produkt“ – es ist eine Entscheidung fürs Leben.
Und genau deswegen liebe ich die Idee eines wirklich sinnvollen Weihnachtsgeschenks:
statt wieder etwas Materielles, etwas Präventives, etwas Verbindendes.
Unsere Erfahrungen mit Wasserfiltern
Wir haben Wasserfilter sogar mal selber gebaut – denn wir mögen unabhängige DIY und selbstverantwortliche Versorgung. Aber solche Systeme sind nicht zu vergleichen mit den hochwertigen Filtersystemen.
Für Wandertouren oder Notfallfilter haben wir uns den extrem einfachen und leistbaren “Wunderwuzzi” Sawyer Mini PointONE besorgt – extrem sinnvoll und wertvoll für Ausnahmesituationen, die aber naturgemäß selten sind. Er fährt oft im Auto mit auf Urlaubsreisen. 😉
Lange Zeit haben wir dann den komfortableren installationslosen Durchlauf-Filter von Lotus Vita genutzt – einfach, krisensicher, unkompliziert, gut für unterwegs, weil drucklos.
Wir haben lange recherchiert, abgewägt und verglichen.
Uns war wichtig, dass ein Filter:
- wissenschaftlich geprüfte Ergebnisse liefert,
- echte Schadstoffe entfernt, nicht nur den Geschmack verbessert,
- ohne Strom auskommt,
- transportabel ist, (also dass ich ihn auch mit in den Urlaub nehmen kann, das geht mit einem der Modelle)
- und auch für Kinder und Haustiere geeignet ist.
Das System, das wir inzwischen nutzen, erfüllt alles davon – und noch mehr.
Viele der Nutzer berichten von spürbaren Veränderungen: weniger Hautirritationen, besserer Geschmack, weniger Kalk, weicheres Wasser, eine verbesserte Aufnahme von Mikronährstoffen, bessere Entgiftung und von mehr Energie.
Aber bevor ich hier lange erzähle…
… wir möchten Euch unseren Wasserfilter in einem völlig unverbindlichen Info-Zoom vorstellen. Melde Dich gerne unter…
Info-Zoom zum Wasserfilter
am So, 30. November, 17 Uhr
+ Mo, 9. Dezember, 19 Uhr
Anmeldung über
Kristin +43 677 619 744 66,
Telegram: @Kristin_Gasser,
verein@die-lebenswirkstatt.org
Warum viele Menschen zu wenig trinken – und gefiltertes Wasser das ändern kann
Kennst du das?
Viele Menschen versuchen seit Jahren, mehr zu trinken – und scheitern. Sie müssen sich regelrecht „zwingen“.
Und dann passiert etwas Interessantes:
👉 Mit gut aufbereitetem, gefiltertem Wasser trinken sie plötzlich deutlich mehr, ohne sich daran erinnern zu müssen – so, als würde sich der Körper endlich wieder eigenständig erinnern. Und wir sehen es auch bei Tieren:
➡️ Hunde und Katzen wählen konsequent das gefilterte Wasser, wenn man zwei Näpfe nebeneinander stellt.
Das ist kein Zufall – denn die Körper wissen, was ihnen gut tut.
Wenn der Körper endlich bekommt, was er braucht, dann möchte er auch mehr davon.
Durst wird plötzlich wieder ein Gefühl, das man erkennt – statt ein Konzept, das man auf dem Papier „wissen sollte“.
Wasser ist nicht nur ein Durstlöscher – es ist ein Lebenselexier
Die meisten Menschen trinken Wasser gegen den Durst.
Aber Wasser ist so viel mehr.
Wusstest du z.B., dass….
- … dein Gehirn schon bei 2 % Flüssigkeitsmangel langsamer arbeitet?
- … dein Immunsystem hochwertiges Wasser braucht, um Abfallstoffe abzutransportieren?
- … deine Verdauung nur dann effizient ist, wenn dein Körper ausreichend „flüssige Transportmittel“ hat
- … dehydrierte Faszien (=Dein Bindegewebe!) der Grund für die meisten Schmezrzustände sind?
Damit sind wir beim nächsten Punkt:
Faszien, Schmerzen und Dehydrierung – eine Verbindung, die kaum jemand kennt
In meiner Arbeit als Faszien-Fitness-Trainerin und Schmerztherapeutin ist mir eines immer wieder begegnet:
👉 Meistens werden Schmerzen durch eine chronische Dehydrierung ausgelöst!
Wenn die Faszien zu wenig Flüssigkeit haben…
- … werden sie zäh und klebrig
- … verlieren sie ihre Gleitfähigkeit
- … verkleben sie Schicht für Schicht
- … und plötzlich fühlt es sich an wie „Rücken“, „Nacken“, „Verspannung“ oder „Schulterproblem“

„Du wirst nicht alt – du trocknest aus“: Die Tom-Myers-Essenz

Boom! … der Satz von Faszien-Forscher Tom Myers hat gesessen!
Seine zentrale Botschaft:
Faszien – also das feine Netz aus Bindegewebe, das Muskeln, Organe, Gelenke und sogar unsere Nerven umhüllt – besteht zu einem großen Teil aus Wasser.
Je weniger Wasser im Gewebe ankommt, desto steifer, klebriger und weniger elastisch wird dieses Netzwerk. Das fühlt sich für viele Menschen nach „Altern“ an und sieht auch so aus:
Morgens schwer hochkommen, verhärtete Muskeln, plötzliche Rückenverspannungen, geringerer Bewegungsradius, gefühlt kürzere Bewegungen, Haut ohne Spannkraft, Falten, trockene Augen…
Doch die gute Nachricht ist, und Tom Myers zeigt das eindrucksvoll:
Das ist kein reines Alterungsproblem. Es ist zum großen Teil ein Hydrationsproblem des Bindegewebes.
Und Hydration bedeutet eben nicht nur „viel trinken“.
Es bedeutet richtiges Wasser und richtige Bewegung und/ oder Massagetechniken, damit das Wasser überhaupt in die Faszien hineinkommt – genau wie ein trockener Schwamm erst wieder weich wird, wenn er Wasser aufnehmen kann.
In dem folgenden Video wird das sehr schön bildhaft erklärt:
Viele Menschen, die das berücksichtigen berichten, dass sie durch bessere Hydration (Wasserqualität!) und gezielte Faszienbewegung auf einmal wieder jünger, leichter und geschmeidiger wirken.
Wasser ist die jugendlichste Substanz, die wir besitzen – wenn es auch dort ankommt, wo wir es wirklich brauchen!
✨ Und dann gibt es noch die feine Ebene: die energetische Qualität
Die Sprache des Wassers – Masaru Emotos faszinierende Entdeckungen
Masaru Emoto. Der japanische Forscher machte weltweit bekannt, dass Wasser möglicherweise viel mehr ist als nur eine chemische Verbindung aus H₂O.
Emoto fotografierte Wasserkristalle, die er vor und nach dem Einwirken von Musik, Worten oder Gedanken einfror.


Das Ergebnis:
Wasser zeigte unterschiedliche, oft wunderschöne Kristallstrukturen – je nachdem, mit welchen Informationen es zuvor ausgesetzt wurde.
Wenn wir dieser Idee folgen, dann können wir sagen, dass Wasser wie ein Spiegel wirkt, ein Speichermedium, das auf seine Umgebung reagiert.
Es ist nicht leblos, sondern ein Speichermedium, ein Resonanzkörper, ein sensibles Element, das Schwingungen und Stimmungen aufnimmt.
In seinen Büchern hat Masaru Emoto sichtbar gemacht:
- Wasser speichert Informationen.
- Wasser reagiert auf Schwingung, Klang, Emotion, Umgebung.
- Wasser „ordnet“ sich oder nicht, je nach Einfluss.
Vielleicht ist dir das auch schon aufgefallen, wenn du an verschiedenen Orten Wasser trinkst:
Manches schmeckt lebendig und spritzig, anderes schal oder muffig, nichtsagend. Die Körperintelligenz weiß, was ihr gut tut und möchte mehr davon – oder lehnt instinktiv ab, wenn das Wasser dem Körper nicht gut tut, es ihn belastet oder das Wasser “energetisch tot” wirkt.
Wie unser Wasser nach der Filterung wirkt – energetisch wie strukturell –zeigen wir in unserem Zoom-Termin.
Unser Körper besteht zu 60 – 70 % aus Wasser:
Aber wo wird das Wasser in uns gespeichert?
Und:
Wie würde unser Wohlbefinden aussehen, wenn wir täglich Wasser trinken, das nicht nur sauber und frei von Mikroschadstoffen, sondern auch „klar“ ist – frei von Belastungen, frei von Stress, frei von fremden Informationen?
WISSENS-BOX
Wie verteilt sich Wasser wirklich im Körper?
Wasser ist nicht einfach „irgendwo“ im Körper vorhanden – es ist hochstrukturiert verteilt:
≈ 60–70 % des Körpergewichts bestehen aus Wasser.
≈ 2/3 davon befinden sich intrazellulär (also in den Zellen selbst).
≈ 1/3 ist extrazellulär, davon wiederum
~75 % im Interstitium (Zwischenzellräumen, Faszien!)
~25 % im Blutplasma.
Organ
Wasseranteil im Gewebe
Warum das wichtig ist:
Gehirn
75-80 %
Elektrochemische Leitfähigkeit, Konzentration, Stressresilienz
Muskeln & Faszien
70-75 %
Beweglichkeit, Gleitfähigkeit, Schmerzfreiheit
Haut
60 %
Elastizität, Regeneration, Temperaturregulation
Leber
70 %
Entgiftung, Stoffwechsel
Nieren
80 %
Filterleistung & Osmoregulation
Blut
83-90 %
Sauerstofftransport, Kreislaufstabilität
Kernaussage
Der größte Teil unseres Wassers ist in den Zellen und im Fasziennetzwerk gebunden.
Schon geringe Dehydration führt dazu, dass Faszien verfilzen, Stoffwechselprozesse stocken und sich Müdigkeit, Brain Fog und Schmerzen verstärken.
Gerald Pollack und die „vierte Phase des Wassers“ – warum unser Körper strukturiertes Wasser liebt
Der amerikanische Biophysiker und Autor des Buches Wasser – Viel mehr als H2O, Gerald Pollack hat mit seinen Forschungen eine kleine Revolution ausgelöst:
Er fand heraus, dass Wasser nicht nur die drei bekannten Aggregatzustände flüssig, fest oder gasförmig annehmen kann. Es bildet eine vierte Phase, die er Exclusion Zone Water oder kurz EZ-Water nennt. Diese Form wird auch als flüssiger Kristall beschrieben.
- Dieses Wasser ist hochgeordnet, hexagonal strukturiert und besitzt völlig andere Eigenschaften als normales H₂O.
- Übrigens genauso, wie das Wasser, das in frischem (!!) Gemüse enthalten ist.
Es
- trägt elektrische Ladung,
- speichert Energie wie eine Batterie und
- bildet an allen Zellmembranen eine Art lebendige Schicht.
Unser Körper braucht genau dieses „strukturierte Wasser“, um optimal zu funktionieren:
- für die Kommunikation zwischen Zellen,
- für die Gelenksschmierung,
- für die Nervenleitungen,
- und auch für die Energieproduktion in den Mitochondrien.
Pollack beschreibt es so:
“Je mehr strukturiertes Wasser im Körper vorhanden ist, desto besser läuft der komplette Organismus.”
Strukturiertes Wasser entsteht leichter, wenn wir qualitativ hochwertiges, unbelastetes Wasser trinken. Reines Wasser bildet im Körper schneller diese geordnete, energiereiche Struktur – verschmutztes Wasser oder belastetes Leitungswasser tut das deutlich weniger.
Pollacks Forschung öffnet damit ein völlig neues Verständnis:
Wir trinken nicht nur Wasser, um nicht zu verdursten.
Wir trinken Wasser, um unsere innere Biologie zu „ordnen“.
Wie wäre es, dieses Jahr etwas zu schenken, das fühlbar etwas bewirkt?
Jedes Jahr landen Millionen Geschenke ungenutzt in irgendeiner Ecke. Wir selbst machen diesen Wahnsinn schon lange nicht mehr mit.
Aber für die meisten Menschen gehört schenken einfach zu Weihnachten dazu.

…etwas, das natürliche Gesundheit in den Alltag bringt?
- täglich genutzt wird,
- die ganze Familie unterstützt,
- auch Tiere wählen,
- die Lust Spaß am Wasser Trinken zurückbringt,
- das weniger kostet als ein neues Handy,
- und langfristig viel Geld und Arbeit spart?
🎥 Daher laden wir dich ein…
… zu einem kompakten, inspirierenden Zoom, in dem wir Dir unseren Wasserfilter vorstellen:
„Natürlich reines Wasser – Wasserwissen, Gesundheitswissen, Experteneinblicke & echte Erfahrungen“
SEI DABEI!
Live & gratis Info Zoom
Ein Wasserfilter - (nicht nur) als Weihnachtsgeschenk?
Wann?
Sonntag, 30. November
17 Uhr
Montag, 08. Dezember
19 Uhr
Info & Anmeldung
über
Kristin +43 677 619 744 66,
Telegram: @Kristin_Gasser,
verein@die-lebenswirkstatt.org
Schaffst du es, genügend (2-4 Liter) Wasser am Tag zu trinken? Hast du bereits einen Wasserfilter? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht? War dir der Zusammenhang zwischen Hydration und Schmerzen bewusst?
Schreib´s in die Kommentare!
Wir freuen uns auf einen Austausch!
Kristin & Christian
Literaturliste / Quellen (Primärquellen 2018–2025)
1. Guyton & Hall – Textbook of Medical Physiology (2021 Edition)
Standardwerk zu Körperwasserverteilung und Kompartimenten.
2. Liao et al. (2023): “Human body water distribution revisited with MRI-based quantification”* – Journal of Applied Physiology.
Neue bildgebende Daten zu Organ-Wasseranteilen und intrazellulärer Verteilung.
3. Armstrong et al. (2022): “Mild dehydration impairs cognitive performance and mood” – Nutrients.
Zeigt, dass bereits 1–2 % Wassermangel messbare Auswirkungen hat.
4. Schleip & Findley (Hrsg.) (2021): Fascia – The Tensional Network of the Human Body.
Anatomischer Standard zu Wasserbindung, Hydration & Gleitfähigkeit im Fasziennetzwerk.
5. Myers, T. (2020): Anatomy Trains, 4th edition.
Kapitel zu „Hydration of the extracellular matrix“ & faszialer Elastizität.
6. Shokri-Kojori et al. (2018): “Water content and neuronal function in the brain” – PNAS.
Zeigt Zusammenhang zwischen Hirnwasser, Entgiftung und energetischer Effizienz.
7. Kavouras et al. (2024): “Hydration and health: beyond thirst” – Annual Review of Nutrition.
Meta-Analyse zu systemischer Hydration und Organfunktionen.
8. Pollack, G. (2013 & Updates 2019–2024): The Fourth Phase of Water.
Grundlagen zu strukturiertem Wasser, EZ-Wasser und Zellfunktion.
