Angst oder Liebe – Welche Kraft bestimmt Dein Leben?

„Wenn wir es schaffen würden, die Angst zu heilen und in Liebe zu leben, gäbe es keine Krankheiten mehr!“

Diese Aussage von Andreas Kalcker während meines ersten Ausbildungswochenendes in seiner Ausbildung Innovative Therapien der natürlichen Biophysik hat bei mir eingeschlagen… und mir ist die Idee zu diesem Blog-Thema gekommen.

Das Thema ist komplex. Es gibt sooo viele Facetten, die betrachtet werden können, dass man wahrscheinlich einen eigenen Blog damit füllen könnte. 😉

Ich lade Dich ein, Dein Leben dazu anhand meiner Überlegungen und meiner eigenen Erfahungen und Überlebensstrategien anzuschauen.

Bist Du gesund? Lebst Du erfüllt? Sind Deine Beziehungen gesund und liebevoll? Tust Du Deinen Job aus Liebe oder aus Angst? Warum „bewegst“ Du Dich? Hast Du Dir darüber schon mal Gedanken gemacht?

Was Liebe und Angst damit zu tun haben, das möchte ich versuchen in dieser Artikel-Serie auseinander zu dröseln. Ich möchte eine Brücke schlagen zwischen Spiritualität, Nia – Getanzte Lebensfreude und der natürlichen Biophysik.

In diesen ersten Teil geht es um die spirituellen Betrachtungen und die im Hintergrund wirkenden Kräfte. Im nächsten Artikel werde ich dann auch meine Aha-Momente aus meiner Ausbildung bei Andreas Kalcker und meine Erkenntnisse aus 11 Jahren als Nia-Lehrerin mit Hunderten Teilnehmerinnen mit Dir teilen!

Ich freue mich schon auf Deine Gedanken dazu, die Du am Ende des Artikels in den Kommentaren los werden kannst.

John Lennon bringt es mit seinem Statement auf den Punkt:

Es gibt nur zwei Emotionen: Liebe und Angst

Alle anderen Emotionen, die uns so vertraut sind, liegen meist davor… Hinter jeder Wut, hinter Hass, Verurteilung, Schuld oder hinter der Traurigkeit liegt eine tief verborgene Angst. Ebenso kann man hinter jeder Freude, Mitgefühl, Vergebung, Dankbarkeit, die tiefe Liebe entdecken. Wo die Liebe ist, hat die Angst keine Chance. Wo die Angst ist, hat die Liebe keine Chance. Sie können nicht gleichzeitig existieren. Es ist immer eine der beiden real, während die andere eine Illusion ist.

Leider bauen wir oft unser ganzes Leben auf einem Glaubenssystem auf, das wir uns selber aus unseren eigenen Erfahrungen, Erlebnissen aber auch basierend auf den Erfahrungen und Erlebnissen und Behauptungen anderer und unserer Umwelt bilden, danach leben und verteidigen. Wir glauben unsere Eltern zu kennen, unsere Geschwister, Partner und Kinder zu kennen und in Wirklichkeit kennen wir uns nicht mal selbst… in der Tiefe. Unsere Eltern, Geschwister, Partner und Kinder denken über sich (mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit) ganz was anderes über sich selbst und auch über die jeweils anderen, als wir…

Wir reden uns z.B. ein, nicht gut genug, nicht schön genug, nicht intelligent genug, nicht stark genug... zu sein und sind oft ein Leben lang dabei, Beweise für diese Überzeugungen zu sammeln, diese gegen andere zu verteidigen um Recht zu behalten. Wir sorgen dafür weiter Opfer unserer selbst geschaffenen Illusion zu bleiben und nicht in unsere volle Größe zu wachsen.

Der folgende berührende Filmausschnitt aus dem super-genialen Film Coach Carter greift das berühmte Zitat „Unsere größte Angst“ von Marianne Williamson auf (nein, es stammt nicht von Nelson Mandela!):

Und natürlich verteidigen wir unser Leben nach dieser großen Aussage erst mal mit einem empörten: „Also, ich bin sicher nicht von Angst gesteuert!“ Und dann kommen ganz viele Beweise dafür…

Ich glaube allerdings, dass die meisten von uns heutzutage durch unsere Umwelt, Schule, Eltern… durch das System in dem wir leben, auf Angst konditioniert wurden. Mich eingeschlossen!

Auf Angst konditioniert!

Wer mich heute kennt, glaubt mir nicht, dass ich in der Schule, das kleine, schüchterne Mädchen in der letzten Reihe war, das sich die langen Haare immer als Vorhang vor dem Gesicht hängen ließ, in der Hoffnung bloß nicht angesprochen zu werden.

Angefangen bereits in der ersten Klasse kurz nach der Einschulung, führten unzählige Erfahrungen mit Lehrern dazu, dass ich nicht nur meine Freude an der Schule verlor, sondern sogar Angst hatte, wieder hin zu gehen:

Ob nun die ganze Klasse für das Einmaleins aufstehen musste und wer eine Aufgabe gelöst hatte, durfte sich setzen (rate mal, wer immer bis zum Schluss stehen geblieben ist…),

ich mehrfach für „dumme Fragen“ oder dafür, dass ich den Finger zum lesen brauchte, vom Lehrer bloß gestellt wurde,

oder einmal einen umgefallenen Zaun wieder aufrichtete und genau in dem Moment der Hausmeister um die Ecke kam und mir genau das Gegenteil unterstellte: dass ich ihn kaputt gemacht hatte! Er war durch nichts davon zu überzeugen, dass ich nur helfen wollte und ich bin gestorben vor Angst.

Das sind nur einige kleine Erlebnisse, die auch heute noch tief sitzen und dazu führen, dass ich erst den Mund aufmache, wenn ich mir wirklich 100 % sicher bin, dass ich weiß, worum es geht. Sobald ich mich in einem Thema nicht sicher fühle, bedeutet es für mich auch heute noch eine riesige Überwindung Fragen zu stellen, zu argumentieren oder einen kontroversen Standpunkt zu vertreten.

Die Angst lächerlich gemacht zu werden und dumm da zu stehen ist zu groß. Ebenso tief sitzt die Angst was Gutes zu tun, „nur helfen zu wollen“ und dafür unschuldig bestraft zu werden.

Und das, obwohl mir diese Dinge bereits seit Jahren bewusst sind und ich intensiv daran arbeite.

Ich glaube, die meisten von uns haben solche oder andere Geschichten, die ganz tief und unbemerkt sitzen, uns oft gar nicht mehr bewusst sind und eben noch wirken!

Der ebenfalls großartige Aufklärungsfilm „Alphabet“ des österreichischen Regisseurs Erwin Wagenhofer, macht genau dies zum Thema!

„Und so produzieren wir systemkompatible Wissensfresser heran, die das wichtigste nicht gelernt haben: Selbst zu denken, oder gar, zu leben! Aber genau solche Menschen könnten die Probleme der Zukunft wirklich lösen! Der Dokumentarfilm Alphabet geht der Frage nach, warum zum Teufel dieser Schwachsinn immer weiter praktiziert wird!“

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, den ganzen Film zu schauen:

hier ist der ganze Film Alpabeth.

Dinge hinter-fragen, in Frage stellen, diskutieren, argumentieren...

…das haben viele meiner Generation nicht gelernt.

Erfreulicherweise lerne ich derzeit immer mehr Menschen kennen, die sich (zunächst mal) heimlich, still und leise immer mehr Fragen stellen und Dinge in Frage stellen:

Beziehung, Leben, Gesundheit, Spiritualität, Altern, Arbeitswelt, Ressourcen, Leistungsgesellschaft, Welt-Politik, Umwelt, Verkehr, Rechtsstaat etc. Themen, um die man sich früher wenig Gedanken gemacht hat (also ich zumindest 😉).

Wir werden sensibler, wir machen uns Gedanken, wie das mit der Welt weiter gehen soll. Wir wachen auf!

Dabei kommen viele Fragen auf und viel Angst. Oft geht damit auch das Gefühl alleine zu sein einher: bin ich denn die einzige die so denkt?

Die gute Nachricht ist: nein, bist Du nicht!

Wir sind viele, hier draußen!

Das einzige Problem ist, dass alle Angst haben sich zu zeigen… sich zu outen!

Aber es gibt bereits tolle Projekte, wo sich Welt-Verbesserer und Frei-Denker finden.

Weitere geniale, alternative und unzensierte Plattformen entstehen gerade, ausgelöst durch Zensur-Skandale und Datenmissbrauch bei Facebook. Auch darüber werde ich in Kürze berichten und diese genialen, menschenfreundlichen Alternativen vorstellen, die uns wieder von reinen Konsumenten in unsere Macht bringen: dadurch dass wir aktiv werden!!

Ohn-macht: Die Angst ohne Macht zu sein

Nach Jahren puren Urvertrauens, schier unendlicher Kraft und Lebensfreude, hat mir hat Leben im letzten halben Jahr alle meine tiefsten Angst-Themen mit voller Wucht um die Ohren gehauen:

durch die Krankheit und den Tod meines Seelenhundes Amicas habe ich mich tief in eine Negativ-Spirale manövriert. Ich habe mich nächtelang mit degenerativen Gehirnerkrankungen, unheilbaren Infektionen, mit dem Gedanken im eigenen Körper gefangen zu sein und in weiterer Folge mit unserem Krankheitssystem (das sich völlig zu Unrecht Gesundheitssystem nennt) befasst. Von hier aus ist der Weg nicht weit zu Themen wie Ernährung, Umwelt, Landwirtschaft, Politik etc.

Mir hat dieser finale „Aufwachprozess“ (das ganze steigert sich bereits seit einigen Jahren) letzten Endes meine Ohn-Macht offenbart.

Die Angst ohne Macht zu sein, etwas verändern zu können! Meine Mission nicht erfüllen zu können!

Jahrelang war ich überzeugt: ich hab´s  geschafft!

Ich zähle zu den wenigen glücklichen Menschen, die sich getraut haben „auszusteigen“. Raus aus dem gut bezahlten „sicheren“ Management-Job. Rein ins Vergnügen:

Ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit dem, was ich am liebsten tue, kann reisen, mir meine Zeit einteilen, habe einen tollen Freundeskreis und meinen Traum-Mann gefunden und irgendwann werde ich friedlich, erfüllt und gesund sterben… und plötzlich macht es bäähm! – und mein Lebenstraum zerplatzt.

Die Angst hat mich eingeholt, nimmt mir alle Kraft, lähmt mich, lässt mich aufgeben… resignieren!

Die Rettungsanker

Die Dunkelheit erlauben, annehmen & wahrnehmen, welche Botschaft sie für Dich hat

Für mich war es absolut heilsam, mich dieser Abwärtsspirale hinzugeben… in seine ganze Tiefe einzutauchen… mir, der Powerfrau, mal selber die Erlaubnis zu geben, mich für eine Zeit lang zu bedauern, zu heulen, depressiv zu sein, kraftlos zu sein… mich als Opfer zu fühlen!

Klar, dass nicht ewig die Sonne scheinen kann und es auch mal regnen muss. Völlg logisch – theoretisch! Aber praktisch? Schaust Du hin, wenn Dich die neuesten Katastrophen-Meldungen schocken und fragst Dich, was hat das jetzt mit mir zu tun? Warum resoniert das mit mir? Welche Angst steckt bei mir dahinter?

Einfach tun, was getan werden muss

In diesen Zeiten ist kein Raum und keine Energie für Neues, Kreatives, für große Projekte, Parties, usw.. Es ist eher ein „Überlebensmodus“, der mit einfachen Fixpunkten im Tagesablauf gefüllt ist: in meinem Fall Kurse unterrichten und am Laufen halten, schlafen, reden nur mit den wichtigsten Menschen, Energieräuber vermeiden. Selbst Dinge, die ich sonst liebe, wie Kochen, Essen wurden auf ein Minimum zurück gefahren, weil sie plötzlich wahnsinnig viel Kraft kosteten.

Mich haben in dieser Zeit Arbeiten gerufen, die mich in produktiven + kreativen Zeiten wahnsinnig machen würden: ausmisten, aufräumen, Sachen wegschmeißen… und mit diesem alten Zeug wurde nicht nur physisch mehr Platz in meinen Regalen.

Die erfreulichste Entdeckung war, dass ich nach wie vor Energie bekomme und in meine Freude zurückfinde, wenn ich meine Kurse, allen voran Nia unterrichte!

Sich die Frage stellen: Wozu dient es, sich selbst zu limitieren?

Warum ist das so? Oder besser: wozu, also zu welchem Zweck erschaffen wir uns das so?

Wieso fällt es uns soviel leichter uns in eine Negativ-Spirale zu begeben, als in eine Jubel-Spirale? Wieso ist es normaler mit stimmungsdämpfenden oder beschwichtigenden Antworten zu kontern, als mit begeisterten und annehmenden Antworten?

Ist es die Bequemlichkeit? Haben wir lange genug auf dem Gaspedal gestanden und brauchen wir einfach eine Pause? Oder ist es die Angst, was Besseres zu sein? Die anderen zu überstrahlen? Deswegen nicht mehr geliebt oder gar verachtet zu werden?

Den Zeitpunkt erkennen, wenn´s „genug“ ist

Irgendwann funkte dann wieder mein altes Urvertrauen dazwischen und hat wieder angeklopft: „Ey, du weißt doch… das sind alles nur Zeichen, dass da was Größeres auf Dich wartet. Was ist denn der Gewinn aus all diesen Geschichten?“

Schritt für Schritt zurück ins Leben: Praktizierte Selbstliebe

Eine der Fragen, die mir mein Liebster immer dann lächelnd stellt, wenn ich gerade besonders schlecht drauf bin, ist:

Was ist gerade schön?

Und schon muss ich wieder schmunzeln und finde immer einige Dinge die schön sind.

Sehr genau auf meinen Körper hören, was er braucht.

Nichts tun, wozu mein Körper nein sagt und was zuviel Kraft kostet.

Hilfe annehmen

Ob es die Vertretung meiner Nia Stunde war, Gespräche mit Freunden, eine Schulter zum ausheulen oder eine Massage: Hilfe annehmen bedeutet Selbstliebe!

Energie-Lecks identifizieren und eliminieren

Was kostet mich gerade Energie oder zieht mir Energie ab? Sabotiere ich mich selber durch bestimmte Gedanken oder Tätigkeiten? Habe ich Energie-Vampire in meinem Umfeld? Wie kann ich den Umgang mit ihnen vermeiden?

Energiespender identifizieren:

an einem Tag ist es die Yin Yoga Stunde, am nächsten der Spaziergang im Wald oder die Sauna. Früh schlafen gehen oder eine Massage. Ein gutes Buch lesen… Kerzenlicht, vor allem im Winter, ist für mich immer heilsam, eine Kanne Tee, der Butterkaffee im Bett mit meinem Liebsten am morgen, ein Apfelkuchen mit richtig viel Schlagsahne… was braucht es heute, zum glücklich sein?

Four Energy Allies: Nutze die Vier Energie Verbündeten

Die Four Energy Allies – die Vier Energie-Verbündeten sind das Erste, das man zu Beginn seiner Nia-Ausbildung lernt! Vor jedem Tanz, vor jeder Therorie und wenn ich mich recht erinnere, sogar noch vor der Vorstellungsrunde. Und das zu Recht!

Die Four Energy Allies sind Wohl das stärkste Werkzeug, auf dem Weg aus dem kollektiven Alptraum von Angst, Missbrauch und Gewalt, das wir im Leben anwenden können. Wer Die Vier Versprechen (wie die deutsche Übersetzung des Büchleins des toltekischen Schamanen Don Miguel Ruiz heißt) voll in sein Leben integriert hat, der hat´s geschafft.

Die Vier Energie-Verbündeten helfen Dir, Ablenkungen zu vermeiden und Deine Energie effizient zu nutzen, um Dein Leben in Freiheit, Freude und Liebe zu meistern.

Ich schicke Dir gern mein oben abgebildetes Four Energy Allies Poster zu, damit Du es Dir ausdrucken und Deine Wohnung damit tapezieren kannst!

Sag´ mir nur an wen und wohin…

Ja, schick´ mir bitte das Four Energy Allies Poster zu, damit ich meine Wohnung damit tapezieren kann!

Yeah! Die Email mit den Energie Verbündeten ist unterwegs zu Dir!

Welchen Weg wählst Du: Angst oder Liebe?

Wir haben immer diese zwei Möglichkeiten Entscheidungen zu treffen oder in einer Situation zu handeln. Wenn wir es schaffen, bewusster zu werden und unser Leben mehr und mehr auf dem Weg der Liebe aufzubauen, Entscheidungen aus Liebe zu treffen, dann wird die Welt zum Paradies!

In einem weiteren genialen Buch Vollendung in Liebe (unbedingt lesen!!)  hat Don Miguel Ruiz die Charakteristika beider Wege gegenüber gestellt, die Dir helfen, Dein Leben bewusster zu leben!

Klick auf das Plus um die Erklärung zu lesen!

Liebe

Liebe kennt keine Verpflichtungen

Wenn wir etwas aus Liebe tun, wollen wir es tun.

Es macht uns Freude und gibt uns Energie es zu tun.

Daher bauen wir auch keinen Widerstand dagegen auf.

Liebe kennt keine Erwartungen

Wenn wir lieben, handeln wir, weil wir es wollen, nicht weil wir glauben, das man es erwartet oder weil wir es müssen.

Wenn wir nichts Bestimmtes erwarten, ist es nicht wichtig, ob es eintritt oder nicht.

Wenn wir nichts erwarten, können wir nicht enttäuscht werden und fühlen wir uns auch nicht verletzt, wenn es passiert oder nicht.

Liebe ist vollkommen verantwortungsvoll

Jeder hat immer die volle Verantwortung: für sein tun und für sein nicht tun.

Verantwortung bewußt zu übernehmen, bedeutet sich selbst die Macht zu geben und wieder Schöpfer zu sein.

Liebe ist immer großzügig

Liebe weiß, dass geteiltes Glück, Freude, Geld… doppeltes Glück, Freude, Geld ist.

Je mehr ich gebe, desto mehr werde ich ernten.

Daher öffnet Liebe alle Türen.

Liebe ist bedingungslos

Ich liebe Dich so, wie du bist. Ich will Dich nicht verändern, nicht anpassen.

Ohne Grund, ohne Rechtfertigung. Es gibt keine Bedingung für meine Liebe.

Liebe ist gerecht

Auf dem Weg der Liebe, zahlst du für einen Fehler nur ein einziges Mal.

Und wenn Du Dich selbst liebst, nutzt Du die Chance daraus zu lernen.

Liebe beruht auf Respekt

Ich respektiere Dich. Du bist gut genug, stark genug, intelligent genug, Deine eigenen Entscheidungen zu treffen.

Und wenn Du doch fällst, helfe ich Dir wieder aufzustehen und weiterzugehen ohne Dich dafür herab zu setzen.

Mitgefühl basiert auf Respekt und Liebe

Ich respektiere Dich. Ich weiß, dass Du es schaffen kannst und ich fühle mit Dir Deine Niederlage, auch wenn du es dieses Mal nicht geschafft hast.

Du bist genug. Du schaffst das!

Angst

Angst ist voller Verpflichtungen

Wir tun alles, was wir tun, weil wir es tun müssen, weil wir denken, dass es erwartet wird. Deswegen sträuben wir uns oft dagegen es zu tun.

Gleichzeitig erwarten wir von anderen Menschen ebenfalls, dass sie etwas tun müssen.

Deswegen versuchen wir irgendwann diesen Verpflichtungen zu entkommen.

Angst ist voller Erwartungen

Wenn wir Dinge tun, weil wir glauben, sie tun zu müssen, tun wir sie aus Angst.

Wir erwarten von anderen, dasselbe. Wenn die Erwartung dann nicht erfüllt wird, sind wir verletzt und machen dem anderen Vorwürfe, die Erwartungen nicht erfüllt zu haben.

Angst vermeidet Verantwortung

… dennoch kann sie verantwortungsvoll sein.

Jede Aktion hat immer Konsequenzen und führt zu Ergebnissen oder Reaktionen, auch wenn wir nicht dafür die Verantwortung übernehmen.

Die Konsequenzen müssen wir dennoch tragen. Und oft ist der Preis dafür dann um ein vielfaches höher.

Angst ist immer egoistisch

Angst ist Mangeldenken. Alles dreht sich um einen selbst. Je weniger ich gebe, desto weniger bekomme ich zurück.

Angst verschließt alle Türen.

Angst ist volle Bedingungen

Wenn Du dem Bild entsprichst, das ich von Dir habe und zulässt, dass ich Dich kontrolliere, „liebe“ ich Dich auf dem Weg der Angst.

Wenn Du diesem Bild nicht (mehr) entsprichst, verachte ich Dich: ich will Dich verändern und so hinbiegen, dass Du meinem Bild wieder eintsprichst.

Angst ist ungerecht

Auf dem Weg der Angst bezahlst für für einen begangenen Fehler, wieder und wieder:

Durch das Gefühl der Ungerechtigkeit entstehen emotionale Wunden, die – ungeheilt – wie Magneten wirken und dafür sorgen, dass Du wieder versagen wirst.

Angst hat vor nichts Respekt

… auch nicht vor sich selbst.

Ich kann mich nicht entscheiden, also respektiere ich mich selbst nicht.

Jemand anders muss für mich entscheiden, ich bin hilflos, nicht gut genug.

Armes Ich! Ich bemitleide mich selbst.

Mitleid basiert auf einem Mangel an Respekt und auf Angst

Ich leide mit Dir!

Ich glaube nicht, dass du es schaffen kannst, dass Du stark genug bist. Du tust mir Leid.

Du bist nicht genug… nicht schlau genug, nicht schön genug, nicht stark genug. Mangelhaft!

Wie anfangen? Wie kommt man zurück von der Angst in die Liebe und in seine Kraft?

Auch wenn das gerne behauptet wird: positiv denken (alleine) funktioniert nicht! Mein Trainer & Coach in der Coachingausbildung hat mal gesagt: „Positiv denken ist wie ‚Scheiße glasieren‘!“ – Du veränderst nichts an dem Thema, du kippst nur ein bißchen Karamell-Sauce drüber!

Wichtig ist ins Tun zu kommen!

Solange wir uns die Ängst nicht anschauen, sie annehmen und hören, was sie uns zu sagen haben, werden sie immer härtere Geschütze auffahren oder immer wieder den Weg in unser Leben finden.

Wichtig:

Dennoch kann es lähmen, wenn das Thema so groß ist, dass man das Gefühl hat, egal wie stark und intelligent man ist: da sind andere Kräfte am Werk, mit denen kann ich es nicht aufnehmen. Ich bin machtlos. Ja, Du bist machtlos, wenn Du glaubst, Du musst die Welt retten.

Aber, es gibt einen Startpunkt, wo Du immer anfangen kannst: bei Dir selbst!

In diesem Beitrag Angst oder Liebe habe ich Dir meinen Weg aus meiner Lebenskrise gezeigt. Es ist nicht so, dass man die Liste einmal abarbeitet und dann ist man damit durch. Ich fürchte, es ist ein Prozess, der Jahre dauert… wenn nicht ein Leben lang. Aber dazu sind diese „Erdaufenthalte“ ja da: damit die Seele etwas lernen kann… 😉

Beginne damit, Dir die Rettungsanker (s.o.) anzuschauen und finde Deine eigenen! (Und vergiss nicht, uns hier unten in den Kommentaren mitzuteilen, was Dir geholfen hat, damit auch andere davon profitieren!)

Praktiziere Selbstliebe und finde Schritt für Schritt zurück zu DEINER Lebenigkeit.

Nutze die Vier Energie-Verbündeten um bewusster zu werden und Deine Achtsamkeit zu schulen. Wenn Du die Energy Allies fix in Dein Leben integriest, hältst Du Deine Energie bei Dir und vergeudest sie nicht damit, Dein Drama aufrechtzuhalten und auf andere zu übertragen: so entziehst du dem System „Angst“ die Energie und damit die Macht!

Lies die Bücher „Die Vier Versprechen“ und „Vollendung in Liebe“ von Don Miguel Ruiz und integriere die Erkenntnisse in Dein Leben.

Falls Du es nocht nicht hast: Ich schicke Dir gern mein oben abgebildetes Four Energy Allies Poster zu, damit Du es Dir ausdrucken und Deine Wohnung damit tapezieren kannst!

Sag´ mir nur an wen und wohin…

Ja, schick´ mir bitte das Four Energy Allies Poster zu, damit ich meine Wohnung damit tapezieren kann!

Yeah! Die Email mit den Energie Verbündeten ist unterwegs zu Dir!

Der Weg der Angst führt Dich in die Enge und Unfreiheit, er nimmt die Luft zum atmen und Deine Lebensenergie. Er verhindert Deine Mission hier zu erfüllen und in Deine Kraft zu kommen. Und er verhindert Heilung!

Du hast es selbst in der Hand, zu entscheiden, welchen Weg Du wählst. Es ist nicht immer einfach den Weg der Liebe zu finden und ihm zu folgen, aber es ist der leichtere Weg. Auch wenn man mal wieder vom Weg abgekommen ist, kann man sich erinnern und wieder zurück auf den Pfad finden.

Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen, Erkenntnisse und Ergänzungen! Teile sie doch in den Kommentaren!

Deine Kristin

 

P.S. Im zweiten Teil zu diesem Beitrag Angst oder Liebe kommen wir dazu, wie dieses Thema naturwissenschaftlich erklärt und verstanden werden kann. Es geht um Frequenzen, Resonanz, Schwingung und Zell-Kommunikation… Eine Offenbarung für mich!

Es bleibt spannend, also: stay tuned!

2 Kommentare

  1. Christine Halper
    4. März 2018

    Hallo liebe Kristin!

    Ein toller und interessanter Beitrag und Anstoß von dir für ein
    „besseres Leben“, „besseres SEIN“! DANKE!

    Wenn, dann gehst du der Sache immer auf den Grund,… ich schätze deine Mitteilungsfreude und Weitergabe an Selbsterfahrung.

    In deinen NIA Tanzstunden erlebe und erfahre ich jedes Mal deine Fähigkeit diesen Spirit von Achtsamkeit und Lebensfreude, weiterzugeben!

    Ja, es ist ein lebenslanger Prozess sich selbst zu finden! ..und es ist ein Geschenk, den Weg zur Selbstfindung angezeigt zu bekommen und annehmen zu können!
    Für meinen Prozess in die Liebe zu kommen gehört auch die Kraft Vergebung. Damit schaffe ich das Fundament für die Selbstliebe und die Angst weicht und wird zur Liebe im Tun. ……und ich spüre Erfüllung!

    Freue mich über weitere Beiträge!

    1. 2. Juli 2018

      Liebe Christine,

      danke für Deinen wundervollen und wertvollen Kommentar!

      Es ist mir ein Volksfest diesen Weg der Veränderung mit Euch zu gehen, Euch zu inspirieren und mich von Euch inspirieren zu lassen. Und oh ja, die Kraft der Vergebung ist eine ganz besondere Power!

      ich freue mich weiter mit Dir durchs Leben zu tanzen!

      alles Liebe
      Kristin

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