9 Monate Coronoia #3: Der PCR-Test und Christian Drosten

Was Du zum PCR-Test und dessen Entwickler Christian Drosten wissen solltest

Der PCR-Test ist das wichtigste Werkzeug, um die Story von einer weltweiten Pandemie aufrecht zu halten.

Ohne PCR-Test gäbe es keine Pandemie,

…denn diese kann derzeit nur durch steigende Testzahlen und den daraus ebenfalls steigenden Infizierten-Zahlen erklärt werden. 

Der PCR-Test ist jedoch gar nicht geeignet, Infektionen festzustellen, er ist NICHT zur Diagnose geeignet: das steht sogar auf der Packungsbeilage!

In diesem Beitrag nehmen wir den PCR-Test und dessen Entwickler Christian Drosten genauer unter die Lupe und zeigen, dass wir  keine Corona-Pandemie, sondern eine Test-Pandemie haben.

Die Lüge ist wie ein Schneeball:
Je länger man in wälzt, desto größer wird er.
~ Martin Luther

Die Artikel der Serie "9 Monate Coronoia: eine Aufarbeitung"

  1. Das Virus und wichtige sprachliche Unterscheidungen
  2. Z-D-F oder traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast
  3. Der PCR-Test: zur Diagnose nicht geeignet
  4. Die Maske: kein Schutz gegen Viren, aber wirksames Mittel zur Spaltung der Gesellschaft
  5. Lock Down 1,2,3, ∞
  6. Heilung & Freiheit – Die “segensreiche” Impfung?
  7. Die Welle 2020 – oder: Zensur und Diktatur im neuen Jahrtausend
  8. Investigativer Journalismus statt Lei(d)medien
  9. Die Mär von der “Sicherheit”, dem “fürsorgenden Staat” und die “Angst Verantwortung zu übernehmen”: Die Kinderwelt
  10. Die große Chance: die Heilung der Menschheit – die Heilung der Erde

Der PCR-Test

PCR steht für polymerase chain reaction, also Polymerase-Kettenreaktion, eine Methode, um Erbsubstanz (DNA) in vitro zu vervielfältigen. Stark vereinfacht ausgedrückt bedeutet das, dass lediglich nach wenigen Gen-Sequenzen des Virus gesucht wird. Diese werden in einer Kettenreaktion exponentiell, im Fall des Corona-PCR-Test bis zu 45 Mal, vervielfältigt (siehe Wikipedia).

Diese Vervielfältigungs-Rate ist sehr bedeutsam und wird in der Fachsprache als CT-Wert bezeichnet.

CT-Wert  steht für engl. cycle threshold (wörtl. „Zyklus-Schwelle“).  Er ist eine variierende theoretische (!!!) Vervielfältigungsrate von DNA-Molekülen während des Real Time Quantitative PCR.

Um den PCR-Test und seine Arbeitsweise zu verstehen, ist es zunächst sehr wichtig zu verstehen, was der CT-Wert genau macht. Hier kommt ein wunderbares Erklär-Video dazu:

Gemäß dem Bericht des CDC (Centers of Desease Control and Prevention, das amerikanische Analog zum RKI) kann der PCR-Test also Virus-Schnipsel auch noch mehr als drei Monate nach einem Viruskontakt nachweisen.

Merke, also:

Keine Angst vor hohen “Covid-Fallzahlen”!

Möchte man also solche hohen Fallzahlen erzeugen (wozu?), wird dies durch hohe CT-Werte erreicht.

Die hohen Zahlen kommen zum großen Teil durch den hohen CT-Wert von 35-45 bei den PCR-Tests zustande!

Der PCR-Test gilt völlig zu Unrecht als Goldstandard und ist definitiv nicht geeignet, Infektionen festzustellen!

Das sagte Prof. Christian Drosten im April selbst zu seinem PCR-Test:

Mit Curry immer postitiv...

Wie “zuverlässig” der Test ist, zeigen viele “Blindtests” die weltweit gemacht wurden. Der amüsanteste (wir wollen ja auch mal wieder lachen, oder?) ist der Test, den man in Tansania gemacht hat:

Man hat Abstriche von Ziegen, Schafen, Papayas und Motorenöl in die Labore geschickt: sie waren alle Corona positiv! Hier das Video mit der Ansprache des Präsidenten von Tansania.

Wir haben es nachgemacht…

Wir haben uns eine 10er Packung PCR-Tests besorgt und uns drei sowie meinen Hund und Rotwein getestet:

alle Tests waren negativ.

Dann haben wir sofort den Test bei mir wiederholt und eine Prise Curry hinzugefügt. Plötzlich war ich positiv. Dann wollten wir es genau wissen. Wir haben auch die beiden anderen Personen nochmal mit Curry getestet:

mit Curry waren wir alle positiv!

Und keiner von uns hat ansatzweise irgendwelche Symptome!

Aber, Spaß beiseite!

Klinische Studien zum PCR-Test

Es gibt auch ernsthafte Studien, die in der weltweiten Medizindatenbank pubmed veröffentlicht wurden. So heißt es in der Studie “Stability issues of RT-PCR testing of SARS-CoV-2 for hospitalized patients clinically diagnosed with COVID-19“:

“Wir berichteten über eine potenziell hohe falsch-negative Rate von Echtzeit-Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktionstests (RT-PCR) auf SARS-CoV-2 bei den 610 hospitalisierten Patienten, die während des Ausbruchs 2019 klinisch mit COVID-19 diagnostiziert wurden. Wir stellten auch fest, dass die RT-PCR-Ergebnisse aus mehreren Tests zu verschiedenen Zeitpunkten bei denselben Patienten im Verlauf der Diagnose und Behandlung dieser Patienten unterschiedlich ausfielen.

Warum der PCR-Test nicht geeignet ist SARS-Cov-2 Infektionen festzustellen

1. Der PCR-Test ist laut Beipackzettel nicht für diagnostische Zwecke geeignet:

2. Der Drosten-PCR-Test wurde bereits im Januar 2020 von Christian Drosten und der WHO vorgestellt, noch bevor überhaupt die Chinesen die ersten Gen-Sequenzen des Virus isoliert hatten. Als Grundlage für die im Computer-Modell(sic!) entwickelten Test-Sequenzen wurde daher der 2003-SARS-CoV aus dem Jahr 2003 verwendet:

“In the present case of 2019-nCoV, virus isolates or samples from infected patients have so far not become available to the international public health community. We report here on the establishment and validation of a diagnostic workflow for 2019-nCoV screening and specific confirmation, designed in absence of available virus isolates or original patient specimens. Design and validation were enabled by the close genetic relatedness to the 2003 SARS-CoV, and aided by the use of synthetic nucleic acid technology.”

3. Das Testprotokoll der WHO testet auf die Gen-Sequenz “CTCCCTTTGTTGTGTTGT”.  Diese Gen-Sequenz kann in jeder menschlichen DNA gefunden werden!

4. In der offiziellen Anleitung der FDA (das amerikanische Pendant zum RKI) zum Test findet man auf den Seiten 37-38 unter “Limitations” Aussagen, wie:

“Negative results do not preclude 2019-nCoV infection and should not be used as the sole basis for treatment or other patient management decisions.” also: negative Test-Ergebnisse taugen nicht für Behandlungs-Entscheidungen. Positive aber schon? 🤔

“Collection of multiple specimens (types and time points) from the same patient may be necessary to detect the virus.” oder anders ausgedrückt: “…man muss halt den Pateienten so lange testen, bis man ein positives Testergebnis hat!”

“Detection of viral RNA may not indicate the presence of infectious virus or that 2019-nCoV is the causative agent for clinical symptoms.” also: “Der Nachweis von viraler RNA weist möglicherweise nicht auf das Vorhandensein eines infektiösen Virus oder darauf hin, dass 2019-nCoV der Auslöser für klinische Symptome ist.”

5. Die offizielle NCBI-Studie “Stability issues of RT-PCR testing of SARS-CoV-2 for hospitalized patients clinically diagnosed with COVID-19” berichtet ausführlich über falsch positive, als auch falsch negative Test-Ergebnisse.

6. Auch im offiziellen Ringversuch der Charité von Drosten selber, wurde eine Fehlerquote von ca. 1 %. nachgewiesen (siehe S. 19).

Hier eine äußerst aufschlußreiche Beispielrechnung dazu:

7. Das Deutsche Ärzteblatt warnt in dieser Ausgabe davor, den PCR-Test als diagnostisches Mittel einzusetzen und aufgrund der Testergebnisse, Lock Down Maßnahmen zu entscheiden.

Wem diese 7 Gründe nicht ausreichen, um die vielgepriesene Goldstandard-Qualität des PCR-Tests in Frage zu stellen, findet in diesem Blog-Artikel von Corona Fakten weitere 23 (!!) Beweise.

Auch der Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschusses Deutschland hat eine ausführliche Beweisaufnahme dazu durchgeführt und viele namenhafte Wissenschaftler und Fachleute dazu angehört. Auf dem Youtube-Kanal Stiftung Corona-Ausschuß können alle Anhörungen verfolgt werden.

Milliarden-Sammelklage gegen Drosten, Wieler & Co wegen Falschaussagen zum PCR-Test…

…und der daraus abgeleiteten katastrophalen Folgen für Mensch & Wirtschaft.

Der Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, Mitglied des Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschusses Deutschland, und sein Team haben inzwischen Klagen in Deutschland und den USA gegen Drosten, Wieler und deren Umfeld eingereicht.

Hier das sehr aufschlussreiche Interview von Langemann Medien mit Dr. Reiner Fuellmich:

Die gesamte Klage basiert auf der Behauptung und Falschaussage, der PCR-Test könne eine Infektion sicher nachweisen.

Aufgrund dieser Aussage werden sämtliche Lock Down Massnahmen gerechtfertigt. Ist der PCR-Test jedoch nicht geeignet, Infektionen festzustellen, so sind auch die weltweiten Lock Down Maßnahmen nicht gerechtfertigt.

Hier gehts zur Webseite der Corona-Sammelklage.

Hier die 4. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses in der es um die gesamte Beweisaufnahme rund um den PCR-Test und Christian Drosten geht:

Mittlerweile ist die “Corona-Sammel-Klage” eingereicht.

Auch Menschen und Unternehmer aus Deutschand, Österreich und der Schweiz können sich der Klage anschließen:

Weitere Infos zum PCR-Test findest Du bei Kla.tv.

Fragen, die zum PCR-Test gestellt werden sollten:

Ist es nicht erstaunlich, dass es bereits einen PCR-Test gab, bevor das Virus erstmalig isoliert wurde?

Auf was genau testet der PCR-Test?

Welche Aussage hat ein Test-Ergebnis dann?

Wieso wird ein Test, der explizit nicht für Diagnose-Zwecke geeignet ist, dennoch dafür verwendet?

Welche Aussagen trifft der Test in Bezug auf “infiziert” und “infektiös”?

Inwieweit werden die “offziell berichteten Fallzahlen” um die bekannte “1 % falsch-positive Rate” bereinigt?

Wird vielleicht der derzeitige (völlig willkürlich festgesetzte) Schwellwert von “50 Infizierten pro 100.000” allein durch die 1 % falsch-positiven erreicht?

Wozu werden völlig gesunde Menschen ohne Symptome getestet, wenn sogar die Packungsbeilage darauf hinweist, dass das nicht sinnvoll ist?

Wie kann es sein, dass die gesamte Weltwirtschaft aufgrund eines so wackeligen Tests gegen die Wand gefahren wird?

Die (geheime) Akte des “Star-Virologen”

Die (angeblich?) verschwundene Dissertation

(Quelle: Corona-Untersuchungsausschuss u.a. – diese Infos bitte eigenständig überprüfen!)

Besonders pikant ist, dass im Zuge der Ermittlungen des Corona-Untersuchungs-Ausschusses die Expertise des Star-Virologen unter die Lupe genommen wurde und dabei einige Ungereimtheiten in bezüglich seines Doktor-Titels aufgetaucht sein sollen:

  • er promovierte angeblich 2003 an der Frankfurter Goethe Universität, trotzdem konnte die Universitätsbibliothek kein einziges Exemplar seiner Doktor-Arbeit zur Verfügung stellen,
  • auf Nachfrage des auf Wissenschaftsbetrug spezialisierten Rechtsanwaltes Dr. Markus Kühlbacher hieß es seitens des Pressesprechers der Universität, die Exemplare seien einem Wasserschaden zum Opfer gefallen,
  • die Deutsche Nationalbibliothek verfügte ebenfalls vor 2020 über kein Exemplar, was für Dissertationen Pflicht sei,
  • auch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, in dem alle Hochschulschriften pflichtgemäß aufgeführt sind, liegt für die jahre 2002-2003 kein Eintrag für ihn vor,
  • am 05.10.2020 schreibt die Frankfurter Goethe Universität in einer Richtigstellung zu seinem Doktortitel, dass er seit dem 04. September 2003 berechtigt sei, den Titel Dr. med. zu führen,
  • in einem WHO Dokument dagegen wird er bereits seit April 2003 – also fünf Monate vorher als Doktor betitelt.
  • als die Doktor-Arbeit im Sommer 2020 plötzlich auftauchte, stellte man fest, dass sie Teile von drei zuvor in verchiedenen wissenschaftlichen Fachzeitungen veröffentlichte Passagen enthielt, an denen weitere Co-Autoren mitgewirkt hatten.

Der auf Wissenschaftsbetrug spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Markus Kühlbacher hat am 2. Dezember 2020 am Stuttgarter Langdgericht Klage bezüglich der Pfilchtexemplare und deren vermeindlich falschen Lagerung an der Goethe Universität eingereicht.

Es bleibt abzuwarten, ob dieses Verfahren weitere Details zum “Star-Virologen” ans Tageslicht kommen.

Die Nähe zu Olfert Landt und dessen PCR-Test Firma

Olfert Landt ist einer der Co-Autoren der wichtigen, weiter unten beschriebenen Drosten-Studie. Außerdem ist er der Inhaber der BioTech Firma TIB MolBiol, die bereits im Januar das erste Covid-Test-Kit der Welt zur Verfügung gestellt hat.

Olfert Landt schreibt aber nicht nur Studien gemeinsam mit Christian Drosten, sie entwickeln seit 2003 auch gemeinsam PCR-Tests zu aktuell grassierenden Epedemien.

So geschehen in den Jahren…

  • 2002/2003 für SARS
  • 2011 für EHEC
  • 2012 für MERS
  • 2016 für Zika
  • 2017 für Gelbfieber

Und auch diesmal war das Team ganz vorne Mit dabei. Hier die Aussage von Olfert Landt:

“Der Test, das Design, die Entwicklung stammt aus der Charité.
Wir haben das nur sofort umgesetzt in ein Kit-Format.
Wenn man das Virus nicht hat, das gab es ja anfangs nur in Wuhan,
können wir ein synthetisches Gen herstellen,
um das Virus-Genom zu simulieren.

Das haben wir ganz schnell gemacht.”

Bereits im Januar 2020, bevor wir zum ersten Mal von Covid-19 gehört hatten, haben sie die ersten 1.500.000 Test Kits hergestellt und verkauft. Im Februar hatte sich der Umsatz bereits verdreifacht.

Die Test-Quote hat sich in den darauffolgenden Monat mehr als verzehnfacht.

Die Nähe zur Pharma-Industrie

Drosten spezialisierte sich schon früh auf diagnostische Testverfahren und erhielt mehrere Förder-Preise der Pharma-Industrie:

Bereits 2003 erhielt er gemeinsam mit Stephan Günther den mit 8.000 € dotierten Preis der Werner Otto Stifung für die „Identifizierung des SARS-Coronavirus und Etablierung eines schnellen diagnostischen Testsystems”.

Allein 2004 erhielt er laut Wikipedia

Im Dezember 2019 und April 2020

Die “Drosten-Studie”

… wurde nicht von Drosten alleine verfasst, sondern von vielen weiteren Wissenschaftlern, unter anderem oben genannen Olfert Landt.

Es handelt sich um diese Studie:
Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR

Dieser Studie haben wir sämtliche Lock Down Maßnahmen weltweit zu verdanken!

In dieser Studie geht es darum, ob und wie man den Covid-19 Virus mit dem Real Time PCR-Test diagnostizieren kann.

Nun hat ein internationales Experten-Team aus renommierten Wissenschaftlern diese Studie untersucht und sind in ihrem Corman-Drosten-Review zu dem Ergebnis gekommen, dass die Studie unhaltbar ist und nicht den wissenschaftlichen Standards entspricht.

Hier der übersetzte wissenschaftliche Original-Text aus dem Review:

„Das veröffentlichte RT-qPCR-Protokoll (Abkürzung für „Real-Time quantitative Polymerase Chain Reaction“, Protokoll zur Durchführung des Corona-Tests) zum Nachweis und zur Diagnose von 2019-nCoV und das Manuskript weisen zahlreiche technische und wissenschaftliche Fehler auf, darunter

  • ein unzureichendes Primerdesign (Primerdesign: eine Methode zur Optimierung der Polymerase Chain Reaction (PCR) für den Corona-Test),
  • ein problematisches und unzureichendes RT-qPCR-Protokoll und
  • das Fehlen einer genauen Testvalidierung. [Kontrolle, ob festgelegte Nutzungsziele erfüllt sind]”.

Einfach ausgedrückt:

  • die Studie ist fehlerhaft, sogar die Validierung der Tests fehlen,
  • es gab keine Qualitätssicherung von unabhängigen Gutachtern,
  • es fehlen die Hinweise auf schwere Interessenskonflikte der Autoren,
  • erfüllt nicht die Anforderungen, die an wissenschaftliche Arbeiten gestellt werden!

Wenn Du einen Beitrag in den Leitmedien findest, der sich ehrlich, ausführlich und kritisch mit den öffentlich zugänglichen Infos über Drosten auseinandersetzt, bin ich sehr dankbar – denn wir haben leider keine gefunden. Daher kannst Du weitere Infos zu Drosten in den unabhängigen Medien wie Kla.tv oder bei dem investigativen Journalisten David Icke finden.

Man kann es nicht oft genug wiederholen:

Der PCR-Test testet auf ein
künstlich-theoretisch im Computer-Modell (nach welchen Parametern?)
erzeugtes Virus-Genom,
nicht auf ein echtes, isoliertes oder existierendes Virus!

Es handelt sich hier um eine Fiktion, eine Theorie, keinesfalls um die Realität.

Fragen, die zu Dr. Osten & Co. gestellt werden sollten:

Wie kommt jemand mit dem hier aufgeführten Background dazu,
prominenter Berater der Bundesregierung zu sein
und weltweit einen solchen Einfluss auszuüben?

Wie kann es sein, dass Entwicklungen wie der PCR-Test aus öffentlichen Geldern gefördert werden und dann Privatfirmen alleine davon profitieren?

Empfiehlt Dr. Osten (bestimmte) Impfstoffe und gibt es dadurch Vorteile aus einer Nähe zur pharmazeutischen Industrie?

Zwischenbilanz:

Konntest du etwas Neues aus diesem Artikel mitnehmen? Hast du Fragen zu bestimmten Infos? Siehst du das alles ganz anders? Lasst uns darüber reden (schreiben) und mehr Licht ins Dunkel bringen. Dann schreib´s in die Kommentare! Auch ich kann nicht alles finden oder richtig beurteilen.

Diese Artikel-Serie soll eine Anregung zum selber denken und recherchieren werden:

Glaube nichts – hinterfrage alles – denke und recherchiere selbst – tausche dich mit anderen aus!

Im nächsten Beitrag wenden wir uns der Maske zu. Wir schauen uns an, was die Maske kann, was sie nicht kann und warum ich nur im Ausnahmefall eine Maske verwende.

Ich freue mich drauf!

Deine Kristin

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